Pressemitteilungen

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Juni 2017: Fahrradfahren: Auf geeignete Ausrüstung kommt es an

Eine Radtour im Sommer – für viele gibt es kaum etwas Schöneres als mit dem Rad durch grüne Wälder und goldgelbe Felder zu touren. Während bei Frauen klar ist, dass Radfahren nur positive Wirkungen hat, scheuen sich manche Männer aus Angst um ihr bestes Stück davor, auf den Drahtesel zu steigen. Doch kräftig in die Pedale zu treten, verstärkt weder Beschwerden mit der Prostata noch macht es impotent. Zumindest dann, wenn man einige, wenige Regeln beachtet. Lesen Sie hier weiter


April 2017: Anabolika: Damit landet Man(n) beim Urologen

Auf dem Weg zur Traumfigur oder besonderer körperlicher Fitness sind auch vielen Freizeitsportlern jede Mittelchen recht. Etwa eine Millionen Menschen greifen etwa beim Kraftsport oder vor dem nächsten Marathon regelmäßig oder gelegentlich zu Dopingsubstanzen oder Medikamenten. In der Tat kommen die dicken Muskeln fast wie von allein – allerdings anfangs oft begleitet von Pickeln, später von Impotenz, Unfruchtbarkeit, Brustwachstum, Nieren- und Organschäden. Die Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen, warnt daher Sportler eindringlich vor der Einnahme leistungssteigernder Substanzen. Lesen Sie hier weiter


März 2017: Joggen - Worauf Männer und Frauen achten sollten

Gerade im Frühjahr und Sommer steht das Joggen wieder hoch im Kurs. Neben Muskelaufbau und der Gewichtsregulation hat der Dauerlauf auch viele weitere gesundheitsfördernde Wirkungen: Er stärkt das Herz, fördert die Durchblutung, macht den Kopf frei, baut Stress ab und hält so fit und gesund. Dennoch birgt es auch gesundheitliche Risiken. Bei Frauen, die bereits unter Inkontinenz leiden, kann es den Beckenboden belasten, so dass sich die Krankheit verschlimmert. Männer hingegen sollten auf die richtige Bekleidung achten. Sonst kann es zur Jogger-Phimose kommen, einer zwar seltenen, aber äußerst scherzhaften Erkrankung. Lesen Sie hier weiter


Februar 2017: Auch das beste Stück altert

Das Alter macht auch vor dem besten Stück des Mannes nicht Halt. Bereits ab von etwa 35 Jahren sinkt der Spiegel des Geschlechtshormons Testosteron. Auch das Gewebe des Penis verliert zunehmend an Elastizität, manchmal wird er auch kleiner. Männer müssen sich dann auf körperliche Veränderungen einstellen. Dr. Reinhold Schaefer, Urologe und Geschäftsführer der  Uro-GmbH Nordrhein, erklärt, was im Alter passiert. Lesen Sie hier weiter


Januar 2017: Fünf Gründe für Blut im Urin

Wenn sich rote Spuren in den üblicherweise gelblichen Urin mischen, sollten Betroffene das ernst nehmen und einen Urologen aufsuchen. Darauf weist das Ärztenetzwerk Uro-GmbH Nordrhein hin. Zwar können manchmal auch bestimmte Lebensmittel wie rote Beete, Heidelbeeren oder Rhabarber zu einer Verfärbung des Urins führen, lässt sich dies ausschließen, stecken aber oftmals behandlungswürdige Erkrankungen dahinter. Neben Blasen- und Nierenerkrankungen, verursachen auch Zysten und Polypen, Krebserkrankungen und Entzündungen an Samenblase, Harnröhre oder Prostata Blutungen. Mittels Labordiagnostik und körperlichen Untersuchungen klären Urologen dann die Ursache ab. Lesen Sie hier weiter


November 2016: Echte Kerle gehen zur Vorsorge

Davor haben die Männer in gesundheitlichen Fragen die größte Angst: vor Impotenz. Aber sie tun erstaunlich wenig dafür, um vorzubeugen. Nur jeder fünfte Mann nimmt an einem Krebsvorsorgeprogramm teil. Jedes Jahr erkranken etwa 60.000 Männer an der häufigsten Krebsart Prostatakrebs. Der tückische Krebs löst im An-fangsstadium keine Symptome aus und Betroffene bemerken so die Krankheit erst dann, wenn es zu spät ist. Im Frühstadium hingegen können Urologen den Tumor weitaus besser behandeln oder auch ope-rieren oder bestrahlen, auch so, dass Erektionsstörungen oder Inkonti-nenz nur selten auftreten. Darauf weist das Ärztenetzwerk Uro-GmbH Nordrhein hin. Lesen Sie hier weiter


Oktober 2016: Wechseljahre - Impfungen gegen Blasenentzündungen?

Nässe, Kälte und falsche Kleidung begünstigen gerade bei Frauen Blasenentzündungen. Unterkühlung schwächt das Immunsystem und macht den Körper anfälliger für bakterielle Infektionen. Hinzu kommt, dass viele Menschen in der kalten Jahreszeit zu wenig trinken. In der Folge trocknen die Blasenschleimhäute aus, wodurch Bakterien sich besser anhaften. Zu den typischen Anzeichen gehören Schmerzen und Brennen beim Wasserlassen, starker Harndrang sowie Schmerzen im Unterleib. Manchmal trübt sich auch der Urin, verändert seinen Geruch oder enthält Blut. Frauen die regelmäßig unter den Beschwerden leiden, können sich auch impfen lassen. Lesen Sie hier weiter.


September 2016: Nierenversagen: Was ist jetzt zu tun?

Unsere Nieren übernehmen wichtige Funktionen im Körper: Sie regulieren das chemische Gleichgewicht, reinigen das Blut, regulieren den Blutdruck und sind für die Entwässerung des Körpers verantwortlich. Täglich sind es etwa 100 Liter, die durch die Nieren fließen. Hier wird das Blut gefiltert und schädliche Stoffe über harnableitende Organe als Urin ausgeschieden. Versagen die Filterorgane, kann das lebensbedrohlich sein. Blockieren Verstopfungen die harnableitenden Strukturen, sammeln sich Wasser und Giftstoffe im Körper an. Der Urin kann nicht mehr abfließen. Wen starke Schmerzen im Bereich der Nieren quälen, wer kein Wasser lassen kann oder wer Blut im Urin feststellt, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen. Lesen Sie hier weiter


September 2016: Urologen begrüßen EBM-Änderungen in Kapitel 37 und 38

Im Juli hat die KBV mit Änderungen der Kapitel 37 und 38 des EBMs eine Verbesserung der Versorgung von Heimpatienten und chronisch kranken Patienten in häuslicher Pflege angekündigt. Versorgungsverbesserungen betreffen demnach nicht mehr nur die Hausärzte, sondern auch andere Leistungserbringer wie die Urologen. Die niedergelassenen Urologen des Netzwerks Uro-GmbH Nordrhein begrüßen die Neueinführung dieser Kapitel. Kapitel 37 ist speziell auf die Patienten in stationären Pflegeinrichtungen zugeschnitten, Kapitel 38 für die Darstellung der delegierbaren Leistungen für nichtärztliche Mitarbeiterinnen gedacht. Einzig die hohen bürokratischen Hürden zur Leistungserbringung und die mangelnde Honorierung von Leistungen der Entlastenden Versorgungsassistenten (EVA) mahnt das Netzwerk an. Lesen Sie hier weiter


Juli 2016: Sommer - Hitze begünstigt Harnsteine

Urologen verzeichnen im Sommer eine Zunahme an Harnsteinen. Grund dafür sind steigende Temperaturen, die mit einem vermehrten Schwitzen einhergehen. Viele Menschen begünstigen durch unzureichendes Trinken dann die Bildung von kleinen Steinchen in den Harn führenden Organen. Darauf weist die Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen, hin. Lesen Sie hier weiter


Juni 2016: Die wichtigsten Fragen zur Prostatavergrößerung

Etwa jeder zweite Mann über 50 und nahezu jeder über 80 Jahre leidet an einer Prostatavergrößerung. Meist setzt die gutartige Vergrößerung der Vorsteherdrüse, die für die Produktion von Spermien zuständig ist, jedoch schon ab dem 30. Lebensjahr ein. Diese Veränderung ist ein ganz natürlicher Prozess. Etwa jeder fünfte Betroffene muss sich einer Behandlung unterziehen. Ausnahmslos jeder sollte sich jedoch einmal im Jahr untersuchen lassen. Dr. Reinhold Schaefer, Urologe und ärztlicher Geschäftsführer des Ärztenetzwerks Uro-GmbH Nordrhein beantwortet die wichtigsten Fragen. Lesen Sie hier weiter


Mai 2016: Urologen - Ärztetag ebnet den Weg in Bürgerversicherung

Kritik und Aufschreie gab es nach dem Scheitern der GoÄ-Verhandlungen vor dem Deutschen Ärztetag zur Genüge. Doch was hat es gebracht? Für die niedergelassenen Urologen des Netzwerks Uro-GmbH Nordrhein nicht viel. Viele der offenen Fragen wurden auch beim Ärztetag nicht beantwortet. Lediglich ein laues Eingeständnis von Präsident Montgomery, dass man die Dimension und die Komplexität des Prozesses der Reform unterschätzt habe, sei den Delegierten mitgeteilt worden. Persönliche Verantwortung wurde aber von Präsident Montgomery nicht übernommen. Lesen Sie hier weiter


Mai 2016: GOÄ - Urologen fordern von Montgomery Treuebekenntnis

Die niedergelassenen Urologen des Netzwerks Uro-GmbH Nordrhein fordern von BÄK-Präsident Montgomery beim Deutschen Ärztetag in Hamburg eine schonungslose Analyse und Selbstkritik im Rückblick auf die bisherige Verhandlungsführung in der GOÄ-Reform. Zudem sei er als Vertreter der Ärzteschaft bei den künftigen Verhandlungen nur tragbar, wenn er ein eindeutiges Bekenntnis zur Interessenvertretung der selbstständigen Ärzte abgebe. Nur so sei verhinderbar, dass eine Anpassung der GOÄ in Richtung der aktuellen GKV mit allen Nachteilen für die Ärzte erfolgt. Lesen Sie hier weiter


Mai 2016: Was für Blasenentzündungen bei Kindern spricht

Endlich ist er da, der Sommer. Dann zieht es Kinder bei schönem Wetter wieder in die Freibäder. Doch das kühle Nass bringt nicht nur Erfrischung, sondern birgt auch Gefahren wie Harnwegsinfekte. Grund dafür ist meist eine Unterkühlung in der Genitalregion. Vor allem bei kleinen Kindern die oft unter Blasenentzündungen leiden, sollte ein Urologe auch körperliche Ursachen abklären, um einem chronischem Leiden vorzubeugen. Lesen Sie hier weiter


März 2016: Potenz - wenig Stress, gesunde Lebensmittel schützen

Gesunde Ernährung und regelmäßiger Sport sind nicht nur gut für die Gesundheit sondern auch für das Liebesleben von Männern. Dies zeigt eine aktuelle Studie. Sie zeigt, dass der Konsum von Nahrungsmitteln, die reich an sogenannten Flavonoiden sind, das Risiko für Impotenz um etwa 10 Prozent senkt. Wer zusätzlich noch regelmäßig Sport treibt, kann sein Risiko sogar um bis zu 21 Prozent absenken. Immerhin sind fast die Hälfte aller Männer zwischen 40 und 70 Jahren gelegentlich von dem sensibelsten männlichen Problem betroffen, ein Viertel der Betroffenen sogar häufiger. Wer unter der in der Fachsprache bezeichneten erektilen Dysnfunktion leidet, sollte sich einem Urologen anvertrauen, auch wenn es schwer fällt. Lesen Sie hier weiter


Februar 2016: Neue Volkskrankheit Nierensteine?

Eine neue Untersuchung zeigt, dass die Anzahl der jungen Menschen mit Nierensteinen kontinuierlich um etwa fünf Prozent zunimmt. Dadurch leiden heute fast doppelt so viele Menschen an den schmerzhaften Steinen als noch vor 20 Jahren. Besonders verbreitet ist die Krankheit unter Jugendlichen und jungen Frauen. Die Wissenschaftler vermuten, dass ein Grund dafür eine ungesunde Lebensweise und eine unzureichenden Wasseraufnahme ist. Lesen Sie hier weiter


Februar 2016: Uro-GmbH Nordrhein ruft zur Kooperation der Sektoren auf

Die niedergelassenen Urologen des Netzwerks Uro-GmbH Nordrhein sehen in Kooperationen zwischen den Sektoren die Strategie für die Zukunft der Urologie. Ohne Kooperation würde laut Sicht des Netzwerks ein großer Teil des heutigen urologischen Könnens verschwinden und urologische Erkrankungen würden in Zukunft von Hausärzten, Onkologen und anderen behandelt werden. Ein Umdenken hin zu Kooperationen hätte schon begonnen: Auf vielen Kongressen des letzten Jahres wurde Kooperation zum wichtigen berufspolitischen Thema. Lesen Sie hier weiter


Januar 2016: GOÄ - Reform macht Arztberuf weiter unattraktiv

Die niedergelassenen Urologen des Netzwerks Uro-GmbH Nordrhein sprechen sich deutlich gegen die aktuell von der Bundesärztekammer (BÄK) vorgelegte GOÄ-Reform aus. Sie sehen sich in vielen Punkten dieser Reform schlecht vertreten. Insbesondere die Änderungen in der Bundesärzteordnung, die Einführung einer sogenannten Gemeinsamen Kommission (GeKo) mit paritätischer Beteiligung von PKV- und Beihilfevertretern unter Vorsitz des Bundesministerium für Gesundheit (BMG) für die zukünftige Weiterentwicklung der Gebührenordnung, ist eine grundsätzliche Änderung. Dass diese Änderungen bisher völlig intransparent für die Ärzteschaft von BÄK, PKV und Beihilfe verhandelt worden sind, zeigt, dass die Ärzte offensichtlich von Politik und Versicherungswirtschaft überrumpelt werden sollen. Ein Mandat für derartig weitreichende Änderungen ohne Transparenz haben die Verhandler der BÄK vom Deutschen Ärztetag nie erhalten. Auf dem anstehenden außerordentlichen Ärztetag soll deshalb am 23. Januar die BÄK mindestens zu Nachverhandlungen aufgefordert werden. Die Fachärzte werden die bisherigen Änderungen in der jetzigen Form ablehnen. Lesen Sie hier weiter


Januar 2016: Viel Trinken bei Reizblase in den Wechseljahren

Köln, Januar 2016. Fast jede zweite Frau über Sechzig plagt sich mit vermehrtem Harndrang. Verantwortlich sind oft die Wechseljahre: Der Körper produziert weniger Östrogen, Schleimhäute und Blase werden infolge schlechter durchblutet, die Muskulatur von Geschlechtsorganen und Harntrakt erschlafft und die Gebärmutter kann sich senken. Blasenstörungen zeigen sich in vermehrtem, manchmal überfallartig auftretendem Harndrang sowie Krämpfen und Schmerzen im Unterleib. Da der Entleerungsreiz schon auftritt, wenn die Blase noch gar nicht ganz gefüllt ist, suchen Betroffene mitunter 20 bis 30 Mal am Tag das WC auf. Da die sogenannte Reizblase die Lebensqualität stark beeinträchtigen kann, sollten Fragen trotz möglicher Schamgefühle unbedingt einen Urologen aufsuchen. Darauf weist die Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen,  hin. Denn oftmals entwickeln betroffene Frauen Angst davor, es nicht rechtzeitig zur nächsten Toilette zu schaffen. Manche verlassen im Fortgeschrittenem Stadium sogar nur ungern ihr Zuhaue. Lesen Sie hier weiter


November 2015: Bei Blut im Urin sofort zum Urologen

Köln, November 2015. Was sagt der Urin über den Gesundheitszustand aus? Eine ganze Menge. Beim Urologen, dem Arzt für Erkrankungen der Blase und harnableitenden Organen bei Männern und Frauen, stellen Harnuntersuchungen eine unverzichtbare Methode in der medizinischen Diagnostik dar. Sie weisen Krankheiten nach oder mit ihrer Hilfe lassen sich Krankheitsverläufe beobachten. Bei bestimmten Krankheiten reichern sich im Urin Abbauprodukte verschiedener Eiweiße im Körper an, anhand derer sich entsprechende Krankheiten diagnostizieren lassen – auch schon bevor sich andere Symptome zeigen. Dazu zählen nicht nur Störungen des Nieren- und Harnsystems, sondern auch Diabetes oder Erkrankungen der Leber. Schon Farbe und Menge des Urins geben – auch dem Patienten – oft erste Hinweise darauf, dass etwas nicht stimmt. Darauf weist die Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen, hin. Lesen Sie hier weiter


September 2015: Hodenkrebs – Immer mehr Betroffene

In der Altersklasse der 15- bis 25-Jährigen bildet Hodenkrebs die häufigste Krebsart bei Männern. Eine aktuelle Untersuchung aus den USA kommt nun zu dem Ergebnis, dass die Zahl  der Hodenkrebsfälle in den letzten Jahren gestiegen ist. Während früher noch bei 100.000 Männern sechs Erkrankungen auftraten, sind es heute schon sieben. Eine wissenschaftlich belegte Erklärung dafür steht noch aus, Experten bringen jedoch die Verbreitung von Mobiltelefonen mit dem Anstieg der Hodenkrebsfälle in Verbindung. Auch die Weltgesundheitsorganisation stuft die Handystahlung als „möglicherweise krebserregend“ ein. Lesen Sie hier weiter


September 2015: Antikorruptionsgesetz - Gefahr für sinnvolle Kooperationen?

Vor einigen Wochen hat das Kabinett das Antikorruptionsgesetz für selbstständige Heilberufler verabschiedet. Seither ist es ruhig darum geworden. Wohl auch, weil vieles unklar bleibt. Seither bleiben viele Fragen dazu offen. Für die niedergelassenen, nordrheinischen Urologen von der Uro-GmbH Nordrhein bleibt beispielsweise aktuell völlig unklar, wie Kooperationen zu den Änderungen im Strafgesetzbuch passen. Der ärztliche Geschäftsführer Dr. Stephan-Odenthal wird nicht müde zu betonen, dass die Uro-GmbH die Korruptionsbekämpfung völlig unzweifelhaft befürwortet. Die Ausformulierung des Gesetzes sei aber unscharf, so dass in Zukunft viele gut gemeinte Kooperationen in Korruptionsverdacht geraten könnten. Lesen Sie hier weiter


August 2015: Hodenhochstand: jeder fünfte Junge betroffen

Die Hoden entwickeln sich beim Ungeborenen in der Bauchhöhle. Von dort wandern sie normalerweise in den Hodensack. Geschieht dies nicht oder wandern die Keimdrüsen immer wieder zurück, kommt es zum sogenannten Hodenhochstand, von dem etwa jeder fünfte Junge betroffen ist. In den meisten Fällen gibt sich das Problem von allein. Dennoch sollten Eltern von betroffenen Jungen die Hodenfehllage im Auge behalten und – wenn das Phänomen nicht im ersten Lebensjahr verschwindet – frühzeitig handeln. Zwar verursacht die Fehlbildung keine Beschwerden, führt aber unbehandelt zu Unfruchtbarkeit. Zudem erhöht sich das Risiko, später im Leben an Hodenkrebs zu erkranken. Darauf weist die Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen, hin. Lesen Sie hier weiter


Juli 2015: Bei Rückenschmerzen auch an die Nieren denken

Sie sind die wichtigsten Entgiftungsorgane des Menschen: Nieren filtern Giftstoffe und Abbauprodukte aus dem Blut und führen sie über Harnleiter und Blase aus. Wenn sie ihren Dienst quittieren, droht Nierenversagen. Etwa 800.000 Deutsche müssen dreimal wöchentlich zur Dialyse. Nur die künstliche Blutwäsche ermöglicht es, dass der Körper weiter funktioniert. Damit es nicht soweit kommt, sollten Patienten, wenn sie über sechzig Jahre alt sind, einen Diabetes oder Bluthochdruck haben, sich einmal im Jahr beim Urologen durchchecken lassen. Auch Übergewichtige und Menschen, in deren Familie es bereits zum Nierenversagen gekommen ist, gehören zur Risikogruppe. Wer einen dieser Faktoren erfüllt und zusätzlich dumpfe, ziehende Schmerzen im unteren Rücken bemerkt, sollte umgehend einen Arzt aufsuchen. Die Schmerzen deuten auf Nierenprobleme, darauf weist die Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen, hin. Lesen Sie hier weiter


Juni 2015: Regresse – einträgliche Finanzquelle von KV und Kassen?

Die Urologen aus Nordrhein sehen sich in jüngster Zeit mit ungerechtfertigten Plausibilitätsprüfungen und Regressverfahren konfrontiert. Für die Uro-GmbH Nordrhein – ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen – mutieren die Verfahren nun zu einer für Kassen und KV lukrativen Finanzquelle. Die Uro-GmbH Nordrhein rät ihren Mitgliedern, den Rechtsweg zu gehen oder Leistungen nicht mehr anzubieten. Zur Veranschaulichung ziehen die Urologen Beispiele zu Vorhautoperationen und zum Onkologievertrag heran. Lesen Sie hier weiter


Juni 2015: Versorgungsstärkungsgesetz - Recht auf Zweitmeinung?

Das Versorgungsstärkungsgesetz (VSG) wurde am Donnerstag im Bundestag mit Mehrheit der Koalition beschlossen. Neben den schon bekannten und oft diskutierten Punkten wie Wartezeit auf den Facharzttermin und der Aufkaufregelung von Praxen zum Abbau von Überkapazitäten, stecken in dem Gesetz sehr viel mehr Vorhaben die jedoch deutlich weniger in die Öffentlichkeit gelangen. So wird mit dem VSG Patienten ein Recht auf Zweitmeinung bei planbaren Eingriffen eingeräumt, um  überflüssige Operationen zu vermeiden. Die Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen, weist darauf hin, dass im Gesetz weder ein wirklicher Zweitmeinungsanspruch für Patienten zu Lasten der GKV besteht, noch die Vergütung ausreichend ist. Lesen Sie hier weiter


Mai 2015: Inkontinenz - Wenig Trinken ist keine Lösung

Mehr als fünf Millionen Deutsche quälen sich mit leichter bis schwerer Blasenschwäche, also Inkontinenz. Bei Betroffenen schwingt, wenn sie unterwegs sind, immer auch die Angst mit, plötzlich zur Toilette zu müssen. Viele Betroffene versuchen deshalb so wenig wie möglich zu trinken. Wer jedoch aus Angst vor Inkontinenz zu wenig trinkt, begünstig sogar den Harndrang. Darauf weist die Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen, hin. Lesen Sie hier weiter


April 2015: Urologische Erkrankungen im Check - Frauen ticken anders als Männer

Urologen behandeln Frauen und Männer bei Erkrankungen der harnableitenden und harnbildenden Organe gleichermaßen. Wenn es beim Wasserlassen schmerzt, die Blase schwächelt oder sich Nierensteine bilden, sind urologische Fachärzte die Experten für beide. Es gibt aber auch Unterschiede: Blasenentzündungen gehören zu den typischen Frauenerkrankungen, während Männer öfter unter Nierensteinen leiden. Ursachen für eine schwache Blase unterscheiden sich ebenfalls bei den Geschlechtern. Lesen Sie hier weiter


März 2015: PREFERE-Studie - Urologen weisen Kritik für mögliches Scheitern zurück

Die PREFERE-Studie zur wissenschaftlichen Bewertung des besten Therapieverfahrens bei Patienten mit einem Prostata-Ca im Frühstadium droht zu scheitern, weil notwendige Patientenzahlen nicht erreicht werden – so das Fazit der Studienleiter ein Jahr nach Studienbeginn. Die öffentliche Suche nach Ursachen für ein mögliches Scheitern des Renommee-Projektes hat die niedergelassenen Urologen als Schuldige ausgemacht. Darauf zumindest deutet ein Interview in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung mit Studienleiter Prof. Dr. med. Michael Stöckle. Seiner Meinung nach würden Urologen für die Studie bei Patienten nicht ausreichend Werbung  betreiben und die Patienten nicht im Studiensinne beraten. Diesen Vorwurf weisen die niedergelassenen Urologen aus Nordrhein nun entschieden zurück. Lesen Sie hier weiter


März 2015: Urologische Vorsorge - Männern ist Potenz wichtig

Männer sind Vorsorge-Muffel. Nur jeder vierte Mann geht aktuellen Studien zufolge regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen. Wenn sie es aber tun, ist es ihnen besonders wichtig, Erektionsstörungen vorzubeugen. Dies ergab eine Umfrage der Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss niedergelassener Urologen. Immerhin knapp dahinter, an zweiter Stelle, steht die Früherkennung des Prostatakrebses. Auch Testosteronmangel und unerfüllter Kinderwunsch sind für Männer wichtige Themen beim Urologen. Lesen Sie hier weiter


Februar 2015: Inkontinenz: nicht warten, sondern handeln

Unter der Volkskrankheit Inkontinenz leidet nach Schätzungen etwa jeder Zehnte – die Dunkelziffer ist jedoch höher. Jüngsten Befragungen der Deutschen Kontinenz-Gesellschaft nach, gehen 60 Prozent der Betroffenen nicht zum Arzt. Dabei empfiehlt sich bereits bei ersten Anzeichen von Blasenschwäche ein Gang zum Uro-logen. Denn bei dieser Erkrankung verbleibt Restharn in der Blase, der Bakterien einen guten Nährboden bietet und zu schmerzhaften Entzündungen führen kann. Bei Männern ist der Gang zum Urologen zusätzlich wichtig, um die gutartige Prostatavergrößerung von einem möglichen Prostatakrebs abzugrenzen. Beide Erkrankungen können nämlich zu Inkontinenz führen. Darauf weist das nordrheinische Ärztenetzwerk, die Uro-GmbH Nordrhein, hin. Lesen Sie hier weiter


Januar 2015: Urologen wollen auch Entlastende Versorgungsassistentin

Hausbesuche speziell qualifizierter, nichtärztlicher Praxisassistentinnen, sogenannte entlastende Versorgungsassistentinnen (EVA), aus hausärztlichen Praxen werden seit Anfang des Jahres in besonderem Maße gefördert. Dies war das Ergebnis der Honorarverhandlungen der KBV mit dem GKV-Spitzenverband für das Jahr 2015. Die Urologen der Uro-GmbH Nordrhein fordern ein solches System auch für urologische Praxen. Denn gerade Urologen haben viele alte bettlägerige Menschen mit Kathetern zu versorgen. Lesen Sie hier weiter


Januar 2015: Männer - Sexualität im Alter ist nicht zu anstrengend

Sexualität spielt auch im Alter eine große Rolle – auch wenn nur wenige darüber sprechen. In der Tat ist die Alterssexualität keine ungewöhnliche oder bestaunenswerte Sache, sondern etwas ganz Normales. Internationale Studien zeigen, dass Männer zwischen 70 und 90 Sex in irgendeiner Form regelmäßig ausüben. Angst vor körperlicher Überanstrengung ist dabei nicht von Nöten – darauf weist die Uro-GmbH Nordrhein, ein Ärztenetzwerk aus Nordrhein-Westfalen, hin. Lesen Sie hier weiter


Dezember 2014: Harnwegsinfekt: Auch auf die Unterwäsche kommt es an

Etwa jede zweite Frau kennt die Schmerzen im Unterleib, das Brennen beim Wasserlassen und den starken Harndrang bei Blasenentzündungen. Einige von ihnen plagen sich regelmäßig zur kalten Jahreszeit mit den Beschwerden herum. Die Erkrankung wird durch Unterkühlung begünstigt und durch unterschiedliche Keime hervorgerufen. In den meisten Fällen verursachen jedoch die eigenen Darmbakterien die Entzündungen. Laut Uro-GmbH Nordrhein, einem Ärztenetzwerk aus Nordrhein-Westfalen, erhöhen modische String-Tangas das Risiko für den Harnwegsinfekt. Lesen Sie hier weiter


Oktober 2014: Urologie: Wann Kinder zum Urologen müssen

Zum Urologen müssen nicht nur Männer. Auch Frau-en und Kinder sollten bei bestimmten Erkrankungen den Urologen aufsuchen. Denn er ist nicht nur für Krankheiten der männlichen Geschlechtsorgane zuständig, sondern auch für Probleme an Nieren und ableitenden Harnwegen. Gerade bei Kindern, bei denen der Körper noch wächst und sich entwickelt, treten oftmals abklärungspflichte Beschwerden auf. Dr. Reinhold Schaefer, Geschäftsführer des Ärztenetzwerks Uro-GmbH Nordrhein, erklärt die häufigsten Erkrankungen im Kindesalter. Lesen Sie hier weiter


September 2014: Ist der Arzt in Zukunft nur noch Versorgungsknecht?

Die Urologen der Uro-GmbH Nordrhein verfolgen Veröffentlichungen zur Gesundheitspolitik stets genau. Und bei ihnen macht sich ein zunehmend ungutes Gefühl breit. Ihrer Meinung nach arbeiten Fachkreise an einem neuen Modell: Pay for Performance. Lesen Sie hier weiter


September 2014: Die wichtigsten Anzeichen für Männliche Wechseljahre

Für Frauen stellen die Wechseljahre einiges auf den Kopf: Hitzewallungen, Schlafstörungen oder Schwindel sind nur einige Symptome. Doch auch das „starke“ Geschlecht leidet ab dem 50. Lebensjahr unter Hormonumstellungen. Diese männlichen Wechseljahre – medizinisch als Andropause bezeichnet – bringen bei jedem fünften Mann Veränderun-gen der unangenehmen Art mit sich. Eine Hormon-Ersatztherapie ist hinge-gen jedoch meist nicht erforderlich. Lesen Sie hier weiter


August 2014: Urologen aus Nordrhein äußern sich zur Wartezeitendebatte

Wartezeitgesetz verschlechtert Versorgung der Patienten
Ab 2015 will Bundesgesundheitsminister Herrmann Gröhe die Termingarantie für gesetzlich Krankenversicherte Patienten umsetzen. Dann soll sichergestellt werden, dass Kassenpatienten nicht länger als vier Wochen auf einen Facharzttermin warten. Für Dr. Michael Stephan-Odenthal, Facharzt für Urologie und Geschäftsführer der Uro-GmbH Nordrhein, ist sicher, dass das neue Wartezeitgesetz zu einer deutlich verschlechterten Versorgung der Patienten führen wird. Für ihn wird das Gesetz aus blankem politischem Opportunismus gemacht, um Handlungsfähigkeit der SPD zu zeigen, die mit ihrer sozialistischen Bürgerversicherung nicht hatte punkten können. Lesen Sie hier weiter


Juli 2014: Badezeit: Harnwegsinfekte ernst nehmen

Mit einfachen Maßnahmen Infekten bei Kindern vorbeugen
Ferienzeit ist Sommerzeit. Dann zieht es die Kinder bei schönem Wetter wieder in die Freibäder. Doch das kühle Nass birgt auch Ge-fahren: Während die einen nach ausgiebigen Bädern unter Mittelohrentzün-dung und Schnupfen leiden, trifft die anderen ein Harnwegsinfekt. Im Babyalter treffen Blasenentzündungen eher Jungen, danach leiden überwiegend Mädchen darunter. Eltern sollten neben vorbeugenden Maßnahmen, wie Badesachen zu wechseln und auf ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, bei einem Infekt auch den Urologen aufsuchen. Er kann nicht nur die Entzündung effektiv behandeln, sondern schließt auch innere Fehlbildungen, die Harnwegsinfekte begünstigen, aus. Lesen Sie hier weiter


Mai 2014: Falsches „Maßnehmen“ oft schuld für Peniskomplex

Während es Frauen eher wenig kümmert, fragen sich Männer aller Altersklassen stets „Ist er groß genug?“. So denkt jeder dritte Mann, sein Penis sei zu klein. Vor allem normal ausgestattete Männer entwickeln oft Komplexe und fürchten, beim Liebesspiel nicht gut da zustehen. Urologen nehmen diese typisch männliche Sorge ernst und setzen auf die Wirkung der Psychologie, um Betroffene von ihrem Peniskomplex zu befreien. So auch Dr. Reinhold Schaefer, Urologe und Sprecher des Ärztenetzwerkes Uro-GmbH Nordrhein: Er kennt die Gründe für die Unsicherheit seiner Patienten und weiß, wie sie sich überwinden lassen. Lesen Sie hier weiter


April 2014: Bettnässen: ein Tabuthema im Kindesalter

Obwohl nächtliches Einnässen ein häufiges urologisches Symptom im Kindesalter ist, stellt es noch immer ein Tabuthema dar. Dabei lernen die meisten Kinder erst mit fünf oder sechs Jahren, ihre Blase nachts zu kontrollieren. Der Zeitpunkt, zu dem ein Kind endgültig trocken ist, kann aber auch später eintreten. So macht noch etwa jedes sechste Kind im Alter von fünf Jahren nachts ungewollt ins Bett. Vor allem, wenn das Kind bereits trocken war, sind Eltern verunsichert und sorgen sich um die Gründe des nächtlichen Harnverlusts. Lesen Sie hier weiter


Februar 2014: Bei Nierenbeckenentzündungen sofort zum Arzt!

Wer starke Schmerzen im seitlichen Bauch- und Rückenbereich verspürt und unter Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit sowie Brennen beim Wasserlassen leidet, sollte sofort einen Urologen aufsuchen. Darauf weist das Ärztenetzwerk Uro-GmbH Nordrhein hin. Vor allem wer hin und wieder unter Blasenentzündungen leidet, sollte auf Symptome achten. Akute Nierenbeckenentzündung entwickeln sich oft aus unbehandelten Blasenentzündungen. Bakterien gelangen über Blase und Harnleiter bis in die Niere, setzen sich dort fest und vermehren sich. Wer Symptome ignoriert, riskiert das Bakterien über die Blutbahn in den gesamten Organismus gelangen. Lesen Sie hier weiter


Januar 2014: Wechseljahre: Östrogenmangel schwächt die Blase

Hitzewallungen, Stimmungsschwankungen und Schweißausbrüche gelten als klassische Wechseljahresbeschwerden, die den Alltag vieler Frauen belasten. Doch damit nicht genug: Etwa zwei Drittel von ihnen bekommt in der Menopause zudem Schwierigkeiten mit dem Wasserhalten. So verleidet dann ständiger Harndrang gemütliche Restaurantbesuche, nächtliche Toilettengänge kosten den erholsamen Schlaf und die permanente Suche nach der nächsten Toilette macht jeden Einkaufsbummel zur Hatz. Bis sich Betroffene einem Urologen anvertrauen, vergehen oft Monate. Dabei lassen sich die Beschwerden meist mit einfachen Maßnahmen beheben. Beckenbodentraining und eine lokale, nur begrenzt auf den Körper wirkende, Hormonbehandlung können so die Lebensqualität erheblich bessern. Lesen Sie hier weiter


Januar 2014: NRWs Fachärzte: „Zwang zu kurzen Wartezeiten ginge zulasten der Patienten“

In der Debatte über lange Wartezeiten in Facharztpraxen melden sich auch die Fachärzte aus Nordrhein-Westfalen zu Wort. In einer Meldung des Aktionsbündnisses Fachärztlicher Organisationen (AFO) zu dem sich NRW-Fachärzte zusammengeschlossen haben, machten sie deutlich, dass ihrer Ansicht nach der Zwang nach kurzen Wartezeiten zum Durchschleusen der Patienten in den Praxen führe. Lesen Sie hier weiter


November 2013: Urologische Notfälle: Bloß keine falsche Scham!

Männer gehen nur ungern zum Urologen. Aber nicht nur urologische Vorsorgeangebote, sondern auch akute Erkrankungen und Verletzungen im Urogenitalbereich schieben sie auf die lange Bank. Dies kann schwere Folgen haben, denn Zeit ist bei einigen akut auftretenden Erkrankungen ein wesentlicher Faktor, um bleibende Schäden zu vermeiden. Dr. Michael Stephan-Odenthal, Urologe und ärztlicher Geschäftsführer des Ärztenetzwerks Uro-GmbH Nordrhein, kennt die häufigsten urologischen Notfälle und erklärt wie Man(n) sich am besten verhält. Lesen Sie hier weiter


Oktober 2013: Die besten Winter-Tipps vom Urologen

Im Winter arbeitet das Immunsystem nicht so gut, deshalb plagen sich viele in der kalten Jahreszeit mit Infekten. Doch nicht nur Erkältungen sind häufig, auch Blasenentzündungen treten vornehmlich in dieser Zeit auf. Doch auch Abgeschlagenheit zählt zu den typischen Wintererscheinungen. Die besten Wintertipps dagegen kennt Dr. Reinhold Schaefer, Urologe und ärztlicher Geschäftsführer des Ärztenetzwerks Uro-GmbH Nordrhein. Lesen Sie hier weiter


Oktober 2013: Selbsttest: Wie anfällig ist Ihre Blase?

Bei ständigem Harndrang verbunden mit nur geringen Mengen Urinausscheidung, spricht vieles für eine Blasenentzündung. Auch als Zystitis bezeichnet, gehören sie zu den häufigsten Erkrankungen der Ausscheidungsorgane. Insbesondere Frauen leiden aufgrund ihrer verkürzten Harnröhre oft an Folgen von Harnwegsinfekten. Lesen Sie hier weiter 


August 2013: Magnetstuhl hilft gegen Inkontinenz
Mehr als fünf Millionen Deutsche quälen sich mit leichter bis schwerer Inkontinenz. Aus Scham sprechen aber nur die wenigsten mit einem Urologen darüber. Dabei können die Fachärzte für Niere, Harnblase, Harnleiter und Harnröhre die Blasenschwäche sowohl bei Männern als auch bei Frauen oft nicht nur therapieren, sondern in vielen Fällen auch heilen. Mit dem Magnetstuhl steht Patienten beispielsweise eine schonende, wenn auch noch unbekannte  Methode zur Therapie bereit. Lesen Sie hier weiter


Juli 2013 Wann Frauen zum Urologen müssen

Viele meinen, Urologen wären die "Frauenärzte" der Männer. Doch dabei handelt es sich um ein Klischee: Zwar sind die Urologen in der Tat auch Experten für männliche Geschlechtsorgane, sie behandeln aber zu gleichen Teilen auch Defekte der harnbildenden und harnableitenden Organe. Bei Harnleiter-, Blasen- oder Nierenproblem – die bekanntlich viele Frauen betreffen – sollten Frauen einen Urologen aufsuchen. Dennoch reagieren viele Frauen nach einer Überweisung erst einmal ängstlich. Dabei ist der Gang zum Urologen eigentlich ein ganz normaler Arztbesuch, darauf weißt das Ärztenetzwerk Uro-GmbH Nordrhein hin. Lesen Sie hier weiter


Juli 2013: Keine Besserung der Gesundheitsversorgung nach Wahl

Wer in diesen Tagen durch die Talk-Sendungen im Fernsehen zappt, merkt unmissverständlich, dass der Wahlkampf für die Bundestagswahl im September begonnen hat. Die meisten Parteien haben mittlerweile ihre Konzepte für eine neue Legislaturperiode erstellt. Öffentlich wird dabei über Gesundheitspolitik nur wenig diskutiert, wobei sich hier deutliche Unterschiede zwischen den Parteien zeigen. Im Prinzip stehen sich zwei Lagerkonzepte gegenüber: Die Bürgerversicherung von LINKEN, SPD und GRÜNEN und die Beibehaltung des jetzigen Systems mit GKV und PKV der FDP und CDU. Dr. Michael Stephan-Odenthal, Facharzt für Urologie und Geschäftsführer der Uro-GmbH Nordrhein, sieht in beiden Konzepten Risiken für Versicherte und niedergelassene Ärzte. Lesen Sie hier weiter


Juni 2013: Männer mit Kinderwunsch achten auf ihre Kleidung

Seit einigen Jahren wieder absolut im Trend – enge Jeans für Männer. Doch Mediziner zeigen sich besorgt und warnen: Zu enge Hosen schaden der Manneskraft, denn die sogenannten „Skinny Jeans“ wirken sich unter Umständen negativ auf die Fruchtbarkeit aus und gefährden somit den Kinderwunsch. Zu enge Kleidung kann eine Überhitzung der Hoden hervorrufen, deren Temperatur die Qualität der Samenzellen beeinflusst. Drücken Hosen oder Unterwäsche die Geschlechtsorgane an den wärmenden Körper, zerstört der Wärmestau im Hodensack die Spermien. Dies führt oft zu einer vorrübergehenden Unfruchtbarkeit. Lesen Sie hier weiter


Juni 2013: ASV: Urologen fordern klare Regelung der Honorierung

Spezialfachärztliche Versorgung – Durchbruch in der Patientenversorgung?
Nachdem seit Jahren nahezu von allen Experten eine Aufhebung der Sektorengrenze und mehr intersektorale Kooperation gefordert wird, wurde nun vom Gemeinsamen Bundesausschuss (G-BA) der § 116b SGB V unter dem Begriff spezialfachärztliche Versorgung neu definiert. Bisher war in diesem Paragrafen die Beteiligung der Krankenhausambulanzen an der ambulanten Versorgung im Sinne eines Wettbewerbsinstrumentes definiert, was in den vergangenen Jahren immer wieder zu Streit und Blockaden zwischen den Sektoren geführt hat. Leidtragende waren die Patienten, denn es konnte nicht gezeigt werden, dass sich die Versorgung durch dieses Instrument verbessert hat. Nun soll alles anders werden, indem ausdrücklich ein neuer intersektoraler Bereich definiert wird, an dem sich sowohl Vertragsärzte als auch Krankenhausambulanzen beteiligen und kooperieren sollen. Eine klare Regelung der Honorierung bleibt der Ausschuss aber schuldig. Lesen Sie hier weiter


Mai 2013: Inkontinenz: Beckenboden beim Treppensteigen stärken

Meistens passiert es ungewollt beim Lachen, Husten oder ruckartigen Bewegungen: unkontrolliert geht mehr oder weniger Urin ab. Viele Betroffene schämen sich, verschweigen selbst ihrem Partner diese vermeintliche Schwäche oder trauen sich aus Angst vor einem „Malheur“ gar nicht mehr aus dem Haus. Dabei stehen sie keineswegs allein dar. Allein in Deutschland leiden geschätzte 5 Millionen Menschen unter leichter bis schwerer Harninkontinenz. Besonders Frauen sind betroffen. Meist lässt sich das Problem jedoch gut behandeln oder schon mit einfachen Übungen effektiv gegensteuern.Lesen Sie weiter


April 2013: Vitamine bringen Spermien auf Trab

Frauen können ihren Kinderwunsch nur einige Jahre aufschieben, Männer noch bis ins hohe Alter – so zumindest der Mythos. Doch auch beim starken Geschlecht tickt die biologische Uhr. Je länger Paare mit dem Nachwuchs warten, desto eher bleiben sie ungewollt kinderlos. Entgegen der verbreiteten Annahme liegt das nicht allein an den Frauen. Altersbedingt nachlassende Spermienqualität von Männern führt ebenfalls oft zum unerfüllten Kinderwunsch. Anders als Frauen besitzen Männer jedoch die Möglichkeit, diesem Alterungsprozess durch Umstellen ihrer Lebensgewohnheiten entgegenzuwirken.Lesen Sie weiter


März 2013: Laser im Einsatz gegen Nierensteine

Erbrechen, Übelkeit und schier unerträgliche Schmerzen in Unterleib und Rücken – wenn größere Steine aus der Niere durch den engen Harnleiter wandern, verursacht das Qualen, die rund jeder 20. Deutsche nur zu gut kennt. Bislang ließen sich Nierensteine bei einer bestimmten Größe und Position lediglich per Operation entfernen. Mittlerweile gibt es jedoch neben der Steinzertrümmerung von außen per Ultraschall, die sogenannte extrakorporale Stoßwellen-Zertrümmerung, ein schonendes Laser-Verfahren. Dieses bietet viele Vorteile und macht die Behandlung für Patienten angenehmer. Lesen Sie weiter


März 2013: „Absurdes System gefährdet die Grundversorgung“

In vielen medizinischen Fachbereichen Nordrheins fehlen die Geldmittel für die Grundversorgung der Patienten – das erkannten jüngst sogar Vertreter der Kassenärztlichen Vereinigung mit einem klaren Votum offiziell an. „Was zunächst banal klingt, verleiht unserer Forderung nach verlässlichen Rahmenbedingungen aber endlich den nötigen Nachdruck, um die Grundversorgung der Patienten wieder auf ein stabileres Fundament zu stellen“, erklärt Dr. Michael Stephan-Odenthal, Facharzt für Urologie und Geschäftsführer der Uro-GmbH Nordrhein, die etwa 90 Prozent aller nordrheinischen Urologen vertritt. Lesen Sie weiter


Ferbruar 2013: Wenn’s beim Lachen in die Hose geht

Spätestens dann ist Kindern nicht mehr zum Lachen zumute: Ohne dass sie zuvor auch nur den geringsten Harndrang verspürt haben, entleert sich beim Lachen ihre Blase – vollständig. Was als Sprichwort „sich vor Lachen in die Hose machen" noch lustig klingt, stellt für Betroffene eine große psychische Belastung dar.Lesen Sie weiter


Januar 2013: Mit Impfung Nierenbeckenentzündungen vorbeugen

Starke Schmerzen im seitlichen Bauch- und Rückenbereich, Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit und Brennen beim Wasserlassen – solche Symptome kennen Betroffene von Nierenbeckenentzündungen nur zu gut. Diese Erkrankung stellt oft die Folge einer Blasenentzündung dar und betrifft vor allem Frauen. Sie leiden aufgrund einer verkürzten Harnröhre vermehrt an Blaseninfekten und erkranken deshalb auch doppelt so häufig wie Männer an Nierenbeckenentzündungen.Lesen Sie weiter


Januar 2013: Wechsel in der Geschäftsführung der Uro-GmbH Nordrhein

Dr. Michael Stephan-Odenthal gehört seit dem letzten Jahr als Nachfolger von Dr. Wolfgang Rulf zur Geschäftsführung der Uro-GmbH Nordrhein. Er wurde einstimmig von der Gesellschafterversammlung in das neue Amt berufen und setzt gemeinsam mit Dr. Reinhold Schaefer und Oliver Frielingsdorf die Geschäfte der Uro-GmbH und deren Engagement als wirksamer berufspolitischer Player der Urologie für die nächsten vier Jahre fort. Lesen Sie weiter


Dezember 2012: Mit Sport gegen den Winterblues

Wenige kennen es, aber auch Männer leiden unter Wechseljahrs-Erscheinungen. Ab 35 Jahren sinkt allmählich der Testosteronspiegel im Blut. Folglich fühlen sich viele Männer kraft- und lustlos. Im Winter verstärken sich diese Symptome, weil der Körper an dunklen Tagen vermehrt das Schlafhormon Melatonin produziert. Treten Winterblues und Wechseljahre gleichzeitig auf, leiden Männer unter Abgeschlagenheit, Erektionsstörungen und schwacher Libido. Lesen Sie weiter


November 2012: Intimbereich: Wenn‘s juckt, sofort zum Urologen

Wenn es im Intimbereich juckt, brennt und schmerzt, Ausfluss aus der Harnröhre auftritt oder es beim Wasserlassen weh tut, spricht vieles für Geschlechtskrankheiten. Pilze, Bakterien oder Viren verursachen Infektionen, die in Deutschland als großes Tabuthema gelten. Trichomoniasis, Chlamydien und Gonorrhoe zählen zu den ansteckendsten und am meisten verbreiteten sexuell übertragbaren Krankheiten. Begriffe wie Syphilis kennen viele Deutsche, jedoch erkennen sie die Auswirkungen auf den Körper oft erst, wenn es zu spät ist. Lesen Sie weiter.


Oktober 2012: Blasenentzündungen im Herbst auf dem Vormarsch

Nässe, Kälte und falsche Kleidung begünstigen vor allem im Herbst bei vielen Menschen eine Blasenentzündung. Schmerzen im Unterleib, Brennen beim Wasserlassen und starker Harndrang stellen typische Entzündungssymptome der Blase dar. Besonders Frauen erkranken in der nasskalten Jahreszeit oft daran. Lesen Sie hier weiter


September 2012: Starke Frauen passen auch auf Vorsorge der Männer auf

Nur jeder vierte Mann geht aktuellen Studien zufolge regelmäßig zu Vor-sorgeuntersuchungen. Frauen stehen mit etwa 60 Prozent wesentlich besser da. Das vermeintlich starke Geschlecht sucht meist erst einen Arzt auf, wenn sich Beschwerden deutlich zeigen. Männer glauben, dass sie gesund sind, wenn sie sich so fühlen. Ein fataler Irrtum. Denn viele ernsthafte Erkrankungen – allen voran Krebs – machen sich zunächst nicht bemerkbar, lassen sich aber genau in diesem Frühstadium oft erfolgreich therapieren. Lesen Sie hier weiter


September 2012: "Honorarerhöhung“ eine demagogische Fehlinformation

Der Honorarstreit zwischen Medizinern und Krankenkassen schlägt hohe Wellen und zieht eine Vielzahl an Protestaktionen nach sich. Nach Ansicht vieler Fachärzte in NRW, die sich zum Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen (AFO) zusammengeschlossen haben, sind die Maßnahmen völlig berechtigt und der einzige Weg, Versicherern wie Patienten zu zeigen, dass es ihnen keinesfalls darum geht, mehr zu verdienen, sondern die Versorgungssituation zu sichern und auf den Bürokratiewahnsinn aufmerksam zu machen. Lesen Sie hier weiter


August 2012: Ausweg Kostenerstattung: „Wir wollen das!“

RLV, QZV, Bürokratiewahn - der Leidensdruck niedergelassener Ärzte wächst. Es wird gespart, bis der Arzt geht. Entweder in den vorzeitigen Ruhestand oder ins Ausland. Nach Ansicht vieler Fachärzte in NRW, die sich zum Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen (AFO) zusammengeschlossen haben, stellt Kostenerstattung eine vielversprechende Lösung dar, den unsäglichen gordischen Knoten im Gesundheitssystem zu zerschlagen. Lesen Sie hier weiter


August 2012: Gesunder Lebensstil beugt Nierensteinen vor

Stechende Schmerzen beim Wasser lassen, krampfartige Muskelkontraktionen oder sogar Blut im Urin – statistisch gesehen muss jeder 25. Deutsche damit rechnen, mindestens einmal im Leben an Nierensteinen zu leiden. Bei Männer im Alter von 20 bis 50 Jahren treten diese schmerzhaften Kalkablagerungen weitaus häufiger auf als bei Frauen. Die Bildung solcher kristallinen Rückstände lässt sich nach heutigem medizinischen Kenntnisstand nicht verhindern. Bestimmte Maßnahmen beugen aber der Entstehung weiterer Nierensteine vor. Lesen Sie hier weiter


Juli 2012: Beschneidung nur aus medizinischen Gründen oder freiem Willen legitim

In einigen Religionsgemeinschaften gilt das Entfernen der Vorhaut in jungen Jahren als Ausdruck von Gläubigkeit. Nach einem aktuellen Urteil des Kölner Landgerichts ist religiös motivierte Beschneidung von Knaben jedoch als Körperverletzung zu werten und damit strafbar. Generell ist die Entfernung der Vorhaut mit einem geringen Operationsrisiko und guten kosmetischen Ergebnissen verbunden. Potenz und sexuelle Erregbarkeit bleiben unbeeinträchtigt. Lesen Sie hier weiter


Juli 2012: Neues Urteil: rituelle Beschneidung bei Kindern strafbar

In vielen Kulturen gilt das Entfernen der Vorhaut bereits in jungen Jahren als Ausdruck von Gläubigkeit. Nach einem aktuellen Urteil des Kölner Landgerichts ist die religiös motivierte rituelle Beschneidung von Knaben jedoch als Körperverletzung zu werten und damit strafbar. Begründung: Die Berufung auf das Recht des Glaubens und der Religionsausübung legitimiere nicht die Einschränkung des Grund-rechts auf körperliche Unversehrtheit. Lesen Sie hier weiter


Juni 2012: Wichtigste Vorsorgeuntersuchungen für Männer

Der medizinische Fortschritt macht es heute möglich, viele  ernsthafte Krankheiten zu heilen. Vor allem in der Krebstherapie gibt es mittlerweile oft  gute Aussichten auf vollständige Genesung. Voraussetzung: die frühzeitige Diagnose von Krebs in einem Stadium, wo er noch keine Beschwerden auslöst. Vor allem Männer gehen jedoch viel zu selten zu Vorsorgeuntersuchungen und lassen so die Chance, eine Tumorerkrankung zu erkennen und zu bekämpfen, ungenutzt verstreichen. Lesen Sie hier weiter


Mai 2012: Längst kein Tabu mehr: Sterilisation bei Männern

Immer mehr Männer lassen sich sterilisieren. Häufigster Grund: Empfängnisverhütung. Ist die Familienplanung abgeschlossen, ziehen viele Paare die sogenannte Vasektomie in Betracht, um weiteren Hormoneinnahmen der Frau oder dem Gebrauch von Kondomen aus dem Weg zu gehen. Doch nach wie vor stellen sich bei der Auseinandersetzung mit dem Pro & Contra viele Fragen und herrscht allgemein große Unsicherheit. Lesen Sie hier weiter


Mai 2012: Brauchen Urologen bald eine Hygienefachkraft?

Rund neun Monate nach Inkrafttreten der Neufassung des Infektionsschutzgesetzes (IfSG)unterbreitete die Landesregierung NRW ihren Entwurf zur Umsetzung des § 23 Abs. 5 und 8. Vor allem die Interpretation des Absatzes 8 könne laut Uro-GmbH Nordrhein fatale Folgen für jede urologische Praxis haben. Dr. Wolfgang Rulf, Geschäftsführer der Managementgesellschaft fordert das Ministerium zum Umdenken auf. Lesen Sie hier weiter


Mai 2012: Inkontinenz: Frauen sollten lieber nicht joggen

Ausgedehnte Spaziergänge, lange Autofahrten, ein entspannter Theaterbesuch – für Menschen, die unter Blasenschwäche leiden, nahezu undenkbar. Obwohl sich geschätzte fünf Millionen Menschen in Deutschland mit leichter bis schwerer Harninkontinenz plagen, suchen nur wenige ärztlichen Rat. Dabei empfiehlt sich bereits bei ersten Anzeichen von Blasenschwäche ein Gang zum Urologen. Denn bei dieser Erkrankung verbleibt Restharn in der Blase, der Bakterien einen guten Nährboden bietet und so manchmal zu schmerzhaften Entzündungen führt.Lesen Sie hier weiter


Februar 2012: Tipps für ein gesundes Männerleben

Männer leiden häufiger an Herz-Kreislauf-Beschwerden und sterben eher an Tumorerkrankungen als das weibliche Geschlecht. Generell leben die Herren der Schöpfung in Industrienationen etwa 6 Jahre kürzer als die Damenwelt. Und das ist keinesfalls genetisch bedingt. Lesen Sie hier weiter


Februar 2012: Uro-GmbH und BDU fordern realistische Betrachtung des Gesundheitssystems und Leistung der Ärzte
Uro-GmbH Nordrhein und der Berufsverband Deutscher Urologen (BDU) fordern eine differenziertere Betrachtung des Gesundheitssystems sowie ärztlicher Leistungen und wehren sich gegen die ihrer Meinung nach unsachliche Darstellung. Die medizinische Versorgung in Deutschland stehe laut beiden Interessenvertretungen seit Jahren unter kritischer Betrachtung.Lesen Sie hier weiter.


Januar 2012: Was der Urin über den Gesundheitszustand verrät
Fast jeder gibt im Verlauf seines Lebens mehrere Urinproben beim Arzt ab. Harnuntersuchungen stellen seit jeher eine unverzichtbare Methode in der medizinischen Diagnostik dar, um Krankheiten nachzuweisen oder deren Verlauf zu beobachten. Doch was sagt der Urin genau über den Gesundheitszustand aus? Lesen Sie hier weiter.


Dezember 2011: Nierensteine: Abends trinken beugt vor

Höllische Schmerzen und Krämpfe in der Lendengegend, oft verbunden mit Übelkeit und Erbrechen - so beschreiben Betroffene den Abgang eines Nierensteins. Dabei tragen nach Schätzungen etwa fünf Prozent der Deutschen solche Ablagerungen aus Salzen in sich. Schon mit kleineren Maßnahmen beugen Gesundheitsbewusste den schmerzhaften Steinen vor.Lesen Sie hier weiter.


November 2011: Neue urologische Patientenwebsite

Was tun, bei ständigem Harndrang? Sollten auch Männer Beckenbodentraining machen? Wie beugt man am besten Erektionsstörungen vor? Und welche Vorsorgeuntersuchungen sind beim Urologen sinnvoll? Antworten auf diese und weitere Fragen finden Interessierte auf der neuen Website www.urologen-nrw.de des Ärztenetzwerks Uro-GmbH Nordrhein, einem Zusammenschluss niedergelassener Urologen aus NRW. Lesen Sie hier weiter.


November 2011: Manneskraft erhalten: was jeder selbst tun kann

Potenz steht beim starken Geschlecht für Stärke, Kraft und Männlichkeit schlechthin. Kein Wunder also, dass Einschränkungen des Stehvermögens als eine der größten Sorgen unter Männern gelten und für viele dann eine Welt zusammenbricht. Tatsächlich kommen Erektionsstörungen relativ häufig vor. Fast die Hälfte aller Männer zwi-schen 40 und 70 Jahren leiden gelegentlich darunter, ein Viertel der Betroffenen sogar häufiger. Doch viele vermeiden es aus Scham, sich einem Urologen anzuvertrauen. Ein fataler Fehler. Denn je früher Mediziner sogenannte erektile Dysfunktionen behandeln, desto bes-ser die Heilungschancen. Lesen Sie hier weiter.


Oktober 2011: Was bei Blasenentzündung hilft

Krämpfe im Unterleib, Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen und der Drang, ständig zur Toilette zu müssen – diese Symptome kennt fast jede Frau. Diagnose: Blasenentzündung. Gerade in der nasskalten Jahreszeit leiden viele an dieser unangenehmen Erkrankung, da Kälte deren Entstehung begünstigt. Jede dritte Betroffene erwischt es sogar mehr als einmal im Jahr.  Lesen Sie hier weiter.


September 2011: Transparenz durch fachgruppenspezifische Wahlleistungskataloge

„GKV-Leistungen dürfen das Maß des Notwendigen nicht überschreiten“, so steht es zumindest im SGB V, § 12. Zudem sind im SGB V, § 28 für die ambulante Versorgung als weitere Kriterien „ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich“ definiert. Bisher wurden diese Kriterien von den Fachärzten in der Praxis meist großzügig ausgelegt und viele Leistungen im Rahmen der Regelleistungsvolumina (RLV) erbracht, die unter genauer Prüfung eben diese Kriterien nicht erfüllen. Dies soll sich nun ändern – zumindest wenn es nach den Fachärzten aus Nordrhein-Westfalen geht. Organisiert im Aktionsbündnis Fachärztlicher Organisationen (AFO), haben Gynäkologen, HNO-Ärzte, Orthopäden und Urologen sogenannte Wahlleistungskataloge entwickelt, juristisch geprüft und unter ihren Mitgliedern verteilt. Heute vertritt das AFO über 2.000 Fachärzte aus NRW.  Lesen Sie hier weiter.


September 2011: Mythen in der Urologie: was stimmt, was nicht?

Rund um die Urologie kursieren zahlreiche Mythen: „Fahrrad fahren mache impotent“ oder „Kälte verursache Blasenentzündungen“ gehören zu den Klassikern. Doch in welchen dieser Aussagen steckt tatsächlich ein Funken Wahrheit und welche stellen sich bei fachlicher Überprüfung als Irrtümer heraus?  Lesen Sie hier weiter.


August 2011: Blasenkrebs - Gute Prognosen bei urologischer Früherkennung

Harnblasenkrebs gehört zu den häufigsten Krebsarten. Knapp 30.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr daran. Da Blasenkarzinome meist keine spezifischen Beschwerden verursachen und sich die Selbsterkennung daran schwierig gestaltet, raten Urologen zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Spezialisten. Lesen Sie hier weiter.


Juli 2011: Tabuthema Unfruchtbarkeit

Bei jedem fünften Pärchen in Deutschland bleibt der Kinderwunsch zunächst unerfüllt. Immer häufiger liegen die Ursachen dafür beim Mann. Da sich die medizinische Abklärung beim "starken" Geschlecht zudem weniger aufwendig gestaltet, sollten Männer - trotz eventueller Ängste und Schamgefühle - ihre Zeugungsunfähigkeit bei einem Urologen abklären. Lesen Sie hier weiter.


Juni 2011: Unbekanntes Phänomen: Andropause

Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen - es gibt für Männer leichtere Phasen, als die Stimmungsschwankungen einer Frau mitzuerleben. Dass auch das "starke" Geschlecht unter Hormonveränderungen leidet, wissen jedoch die wenigsten. In der Fachsprache als Andropause bezeichnet, betreffen die männlichen Wechseljahre etwa jeden fünften Mann.Lesen Sie hier weiter.


Mai 2011: Prostatavergrößerung jährlich untersuchen

Etwa jeder zweite Mann über 50 und nahezu jeder über 80 Jahre leidet an einer gutartigen Prostatavergrößerung. Unter Fachkreisen als benigne Prostatahyperplasie bezeichnet, setzt die Vergrößerung bereits ab dem 30. Lebensjahr ein. "Diese Veränderung ist ein natürlicher Prozess", erklärt Dr. Reinhold Schaefer, Urologe und ärztliche Geschäftsführer der Uro-GmbH, einem Zusammenschluss niedergelassener Urologen. "Nur jeder fünfte Betroffene muss sich einer Behandlung unterziehen, aber ausnahmslos jeder sollte sich einmal im Jahr untersuchen lassen."Lesen Sie hier weiter.


Mai 2011: Männer, auf's Rad!

Profisportler bei der Tour de Frace tun es und - gerade wenn die Temperaturen wieder Steigen - auch viele Männer im Alltag, um ins Büro zu fahren oder das Wochenende mit der Familie zu gestalten: kräftig in die Pedale treten. Hartnäckig hält sich die These, dass Radfahren Beschwerden mit der Prostata , einem der wichtigsten Geschlechtsorgane des Mannes, fördert oder gar impotent macht.Lesen Sie hier weiter.


April 2011: Hodenkrebs - Besonders junge Männer betroffen

Wer denkt schon in jungen Jahren an Krankheiten und Gefahren? Vor allem bei Veränderungen, die unbemerkt bleiben oder eine tabuisierte Thematik betreffen, verschwenden die meisten keine Gedanken an Erkrankungen. Besonders für junge Männer gilt, bösartige Veränderungen am Hoden frühzeitig zu erkennen und gezielt zu therapieren, weiß Dr. Reinhold Schaefer, praktizierender Urologe und ärztlicher Geschäftsführer der Uro-GmbH Nordrhein, einem Zusammenschluss von niedergelassenen Urologen.Lesen Sie hier weiter.


April 2011: Blut im Urin

Blut im Urin ruft bei Betroffenen häufig Erschrecken hervor. Dabei haben viele Angst vor bösartigen Erkrankungen oder Tumoren. Dennoch verzichten sie auf einen Besuch beim Facharzt wenn weitere Beschwerden ausbleiben oder es sich gar um eine einmalige Erscheinung handelt. Tatsächlich deutet Blut im Urin nicht immer auf schwerwiegende Erkrankungen hin, bedarf jedoch unbedingt einer urologischen Abklärung.Lesen Sie hier weiter.


März 2011: Kleine Pille - große Nebenwirkung

Sie ist klein, entfaltet aber eine große Wirkung und macht müde Männer munter. Nicht die Milch macht's, sondern eine kleine, blaue Wunderpille. Solche Versprechen aus der Werbung lassen viele Männer aufhorchen. Eine Pille, welche das sensibelste männliche Problem einfach so beseitigt? So einfach sei es aber nicht, darauf weist das Ärztenetzwerk Uro-GmbH hin.Lesen Sie hier weiter.


Januar 2011: Tabuthema Inkontinenz

Aus dem Haus gehen, ohne nach der nächsten Toilette Ausschau zu halten - für viele Menschen ist dies nicht selbstverständlich. Mehr als fünf Millionen Deutsche, rund ein Drittel davon Männer, quälen sich mit leichter bis schwerer Blasenschwäche. Nur die wenigsten sprechen mit einem Urologen darüber. Dabei können Urologen Inkontinenz nicht nur therapieren, sondern in vielen Fällen auch heilen.Lesen Sie hier weiter.


Oktober 2010: Prostatskrebs: Vorsorgemuffel Mann

Was für Frauen der Frauenarzt ist, sollte für Männer der Urologe sein. Während jedoch für Frauen der Besuch beim Gynäkologen ganz selbstverständlich zum gesunden Lebensstil gehört, schwächelt das starke Geschlecht bei Vorsorgeuntersuchungen. Obwohl jedes Jahr über 60.000 Männer neu an Prostatskrebs erkranken und dieser somit die häufigste Krebsart beim Mann darstellt, nimmt nur jeder fünfte Mann in Nordrhein-Westfalen an Krebsvorsorgeuntersuchungen teil. Problem: Prostatakrebs löst im Anfangsstadium keine Symptome aus und Betroffene bemerken so die Krankheit erst dann, wenn es zu spät ist. Lesen Sie hier weiter.

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