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Manneskraft erhalten: was jeder selbst tun kann

Dienstag, 08. November 2011
Potenz steht beim starken Geschlecht für Stärke, Kraft und Männlichkeit schlechthin. Tatsächlich kommen Erektionsstörungen relativ häufig vor. Doch viele vermeiden es aus Scham, sich einem Urologen anzuvertrauen. Ein fataler Fehler. Denn je früher Mediziner sogenannte erektile Dysfunktionen behandeln, desto besser die Heilungschancen.

Psychische Belastungen wie Depressionen, Stress oder Probleme in der Partnerschaft gelten als häufige Auslöser für Impotenz. In manchen Fällen führen jedoch auch organische Ursachen wie Durchblutungsmangel, Diabetes, unerkannte Herz- oder Schilddrüsenerkrankungen sowie die Einnahme bestimmter Medikamente dazu, dass die Erektion nicht oder nur teilweise einsetzt. Welche Ursache genau vorliegt und welche Therapie sinnvoll erscheint, kann jedoch nur ein Urologe nach einem ausführlichen Gespräch und eingehender Untersuchung klären. Liegen jedoch keine medizinischen Gründe vor, können Betroffene mit gewissen Verhaltensänderungen im Alltag einen Beitrag dazu leisten, ihre Standfestigkeit zu verbessern und ihre Potenz bis ins hohe Alter zu erhalten. Regelmäßige Bewegung. Leichtes Ausdauertraining fördert die Durchblutung der Gefäße, verhindert Übergewicht und beugt so Impotenz vor. Fettarme und vitaminreiche Ernährung trägt ebenfalls dazu bei. Last but not least gilt es, psychischen Druck zu vermeiden. Entspannung und Ablenkung beruhigen nicht nur die Nerven, sondern bereichern zugleich das Liebesleben.

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