Nierensteine

Erkrankungen wie Nierensteine entstehen, wenn sich im Urin gelöste Salze als feine Kristalle in Nieren ablagern. Viele Nierensteine bleiben unentdeckt, denn sie bereiten nur dann Probleme, wenn sie aus der Niere in den Harnleiter gelangen und diesen soweit einengen, dass in den Nieren gebildeter Urin nur unzureichend abfließt. Dies geht oft mit Übelkeit und Erbrechen bei den Betroffenen einher. Nierensteine oder Steine in Harnleitern entfernen Urologen meist mithilfe von operativen Eingriffen. Welche Behandlungsmethode in Frage kommt, hängt von der Zusammensetzung der Nierensteine, Größe und Lokalisation ab.

Richtige Ernährung senkt das Risiko für Nierensteine

Veränderungen der Lebensgewohnheiten beugen Nierensteinen und Erkrankungen der Nieren vor. Mit ausgewogener Mischkost bestehend aus Vollkornprodukten, aber auch Gemüse und Obst, lässt sich das Risiko für eine erneute Bildung der Steine in den Nieren mindern. Außerdem sorgt körperliche Aktivität dafür, dass sich kleine Steine in den Nieren erst gar nicht festsetzen.

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