Prostatakrebs

Prostatakrebs stellt die am häufigsten auftretende Krebsart beim Mann dar. Im Anfangsstadium löst Prostatakrebs kaum Symptome aus, erst im fortgeschrittenen Stadium berichten Betroffene über Beschwerden beim Wasserlassen, Blutbeimengungen im Urin oder Probleme bei der Darmentleerung. Die frühzeitige Erkennung bösartiger Veränderungen wie Prostatakrebs eröffnet immer weitaus bessere Operations- oder Bestrahlungsmöglichkeiten. Als wichtige Parameter zur klaren Diagnosestellung gelten neben Tastuntersuchung und Ultraschall der Prostata auch die Entnahme von Gewebeproben und die Bestimmung von PSA im Blut.

Regelmäßige Vorsorge bester Schutz vor Prostatakrebs
PSA steht für den Eiweißstoff Prostata-Spezifisches-Antigen. Der PSA-Wert im Blut erhöht sich unter verschiedenen Umständen, eben auch bei Prostatakrebs. Die richtige Interpretation des PSA-Wertes erfordert allerdings einiges an Erfahrung, die Durchführung von PSA-Tests gehört deshalb in die Hände von Urologen. Daher sollte für Männer der regelmäßige Besuch beim Urologen Pflicht sein, um Prostatakrebs rechtzeitig zu erkennen. Urologen empfehlen insbesondere Männern ab 45 jährliche Untersuchungen der Prostata zur Vorbeugung von Prostatakrebs.

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