Presse über uns

Was die Presse über unsere Arbeit und die Standpunkte unserer Mitglieder schreibt, möchten wir Ihnen nicht vorenthalten:


Frau aktuell vom 04.01.2014

Häufiges Wasserlassen und ein brennendes Gefühl sind die ersten Anzeichen für eine Entzündung der Harnwege. Vor allem im Winter ist die Blase anfällig dafür. Doch mit dem richtigen Verhalten können Sie einer Infektion vorbeugen. weiterlesen


Gute Laune vom 02.01.2014

Männer sind Ärztemuffel - besonders wenn es um ihr bestes Stück geht: Urologische Vorsorgeuntersuchungen schiebt das starke Geschlecht gerne auf die lange Bank. Doch auch mit akuten Problemen unterhalb der Gürtellinie trauen sich längst nicht alle Männer zum Doktor. weiterlesen


Frau im Spiegel vom 23.12.2013

Wenn es kalt ist, versucht unser Körper uns vor Wärmeverlust zu schützen, indem sich die Gefäße zusammenziehen. Die geringere Durchblutung schwächt aber zugleich die Abwehr. weiterlesen


TV Gesund & Leben vom 20.12.2013

Im Winter ist das Immunsystem sehr gefordert, deshalb plagen sich viele in der kalten Jahreszeit mit Infekten. Doch nicht nur Erkältungen treten häufig auf, sondern auch Blasenentzündungen. An sich ist Kälte zwar nicht gefährlich, aber sie macht den Körper sensibler. weiterlesen


Welt der Frau vom 13.12.2013

Bei ständigem Harndrang, verbunden mit nur geringen Mengen Urinausscheidung, spricht vieles für eine Blasenentzündung, auch als Zystitis bezeichnet. Insbesondere Frauen leiden aufgrund ihrer verkürzten Harnröhre oft an Folgen von Harnwegsinfekten. Bakterien gelangen leicht hinauf in die Blase und verursachen dann Schmerzen im Unterleib. weiterlesen


neue woche vom 06.12.2013

Gehen beim Heben, Niesen oder Treppensteigen Urintröpfchen ab, spricht man von Belastungs- oder Stressinkontinenz. Oft sind dann Bindegewebe und Schließmuskel durch Überlastung oder Geburten geschwächt. Moderne Hightech-Methoden bringen Hilfe. weiterlesen


Neue Welt, Für die Frau vom 04.12.2013

Ständiger Harndrang, verbunden mit nur geringen Mengen Urinausscheidung, spricht für eine Blasenentzündung (Zystitis). Besonders Frauen leiden aufgrund ihrer kurzen Harnröhre oft daran, weil bei ihnen Bakterien leichter hinauf bis in die Blase wandern und Beschwerden verursachen. weiterlesen


Apotheken Spiegel vom 01.12.2013

Im Winter arbeitet das Immunsystem nicht so gut, deshalb plagen sich viele in der kalten Jahreszeit mit Infekten. Doch nicht nur Erkältungen sind häufig, auch Blasenentzündungen treten vornehmlich in dieser Zeit auf. An sich ist Kälte allein zwar nicht gefährlich, aber sie macht den Körper sensibler. weiterlesen


Freizeit Revue vom 20.11.2013

Vielen Betroffenen ist es so peinlich, dass sie kaum noch das Haus verlassen: ungewollter Urinverlust. Meistens tröpfelt es bei ruckartigen Bewegungen, wenn man niest oder lacht. Ungefähr fünf Millionen Deutsche leiden unter einer Blasenschwäche, darunter mehr Frauen als Männer. weiterlesen


TV Gesund & Leben vom 19.11.2013

Bei ständigem Harndrang, verbunden mit nur geringen Mengen Urinausscheidung, spricht vieles für eine Blasenentzündung. Auch als Zystitis bezeichnet, gehört sie zu den häufigsten Erkrankungen der Ausscheidungsorgane. Insbesondere Frauen leiden oft an den Folgen von Harnwegsinfekten. weiterlesen


Naturheilkunde und Gesundheit, 01.09.2013: Wärme mindert Fruchtbarkeit

Zu enge Hosen können der Manneskraft empfindlich schaden. Mediziner zeigen sich besorgt und warnen vor sogenannten "Skinny Jeans". Sie können sich unter Umständen negativ auf die Fruchtbarkeit auswirken. Denn zu enge Kleidung, ob Unterwäsche oder Jeans, kann eine Überhitzung der Hoden hervorrufen, weil sie an den wärmenden Körper gedrückt werden. weiterlesen


Freizeit Revue, 28.08.2013: Laser - Wunderwaffe in der Medizin

Eigentlich kennt man ihn eher aus Science-Fiction-Filmen: den Laser. Doch die Methode hat längst in der Medizin Einzug gehalten und sorgt in verschiedenen Bereichen für eine schonende Therapie. weiterlesen


TV Gesund & Leben, 29.08.2013: Offen reden über Inkontinenz

Aus dem Haus gehen, ohne nach der nächsten Toilette Ausschau zu halten - für viele Menschen ist das nicht selbstverständlich. Mehr als fünf Millionen Deutsche, rund ein Drittel davon Männer, quälen sich mit leichter bis schwerer Blasenschwäche. Nur die wenigsten sprechen jedoch mit einem Urologen darüber. weiterlesen


Glücks Revue, 14.08.2013: Was der Urin alles verrät

Für manche Untersuchungen braucht der Arzt seine Patienten nicht einmal anfassen, dennoch sind sie sehr aussagekräftig. Dazu zählt die Urinprobe. Lesen Sie hier, auf welche Probleme Sie hinweisen kann. weiterlesen


TV Gesund & Leben, 19.07.2013: Enge Hosen beeinträchtigen Spermienqualität

Zu enge Hosen schaden der Manneskraft, wirken sich unter Umständen negativ auf die Fruchtbarkeit aus und gefährden den Kinderwunsch. Zu enge Kleidung kann eine Überhitzung der Hoden hervorrufen, deren Temperatur die Qualität der Samenzellen beeinflusst. weiterlesen


TV Gesund & Leben, 05.06.2013: Den Beckenboden im Alltag stärken

Meistens passiert es ungewollt beim Lachen, Husten oder ruckartigen Bewegungen: unkontrolliert geht mehr oder weniger Urin ab. Viele Betroffene schämen sich, verschweigen selbst ihrem Partner diese vermeintliche Schwäche oder trauen sich aus Angst vor einem "Malheur" gar nicht mehr aus dem Haus. Meist lässt sich das Problem jedoch gut behandeln oder mit einfachen Übungen effektiv gegensteuern. weiterlesen


Neue Woche, 31.05.2013: Laser gegen Nierensteine

Veranlagung, falsche Ernährung und Stoffwechselprobleme können zu Nierensteinen führen. Sie bilden sich unbemerkt, wandern in den Harnleiter und bleiben dort stecken. Das löst starke Schmerzen aus. Größere Steine lassen sich von außen mit Stoßwellen, also Ultraschall, zerstören. Gelingt das nicht, wurde bisher eine OP nötig. weiterlesen


Freizeit Revue, 15.05.2013: Laser entfernt Nierensteine ohne OP

Sie gehören zu den schlimmsten Schmerzen, die einen Menschen treffen können: Nierenkoliken. Jeder 20. Deutsche musste sie schon einmal erdulden. Die auslösenden Nierensteine wird man jetzt ohne Operation los. weiterlesen


Viel Spaß, 15.05.2013: Hilft der Laser auch bei Nierensteinen?

"Bei mir wurden größere Nierensteine festgestellt. Ich habe aber Angst vor einer Operation. Kann mir auch der Laser helfen?", fragt Leserin Sylvia P., Dresden. weiterlesen


Glücks Revue, 07.05.2013: Laser zertrümmert Nierensteine

Häufig werden sie erst bemerkt, wenn Nierensteine größer als fünf Millimeter sind und deshalb im Harnleiter stecken bleiben. Dann kommt es zu starken krampfartigen Schmerzen. Lassen sich die Übeltäter nicht durch Medikamente und Stoßwellentherapien "klein kriegen", nutzen Urologen immer öfter ein schonendes Laser-Verfahren, statt zu operieren.weiterlesen


Westdeutsche Zeitung, Wuppertal, 12.04.2013: Impfung gegen Bakterien

Starke Schmerzen im seitlichen Bauch- und Rückenbereich, Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit und Brennen beim Wasserlassen - solche Symptome kennen Betroffene von Nierenbeckenentzündungen nur zu gut. Diese Erkrankung stellt oft die Folge einer Blasenentzündung dar und betrifft vor allem Frauen. weiterlesen


Freizeit Revue, 10.04.2013: Impfung schützt vor Blasen-Entzündung

Viele Frauen leiden mindestens einmal in ihrem Leben unter einer Blasen-Entzündung (Cystitis). Manche treffen die unangenehmen Beschwerden sogar immer wieder. Dann kann ein Arzt ihnen mit einer Impfung helfen. weiterlesen


Frau & Gesundheit, 02.04.2013: Blasenentzündung - Das hilft!

Was Frauen sonst vermehrt zurückweisen, ist hier leider zutreffend. Die weibliche Harnröhre ist nämlich mit vier Zentimetern fünfmal kürzer als das männliche Gegenstück und liegt unmittelbar neben dem Darmausgang. So finden Krankheitskeime von außen relativ schnell den Weg in die Blase. Eine lange Verweildauer von Harn in der Blase erhöht das Risiko. weiterlesen


Info OASe, 15.02.2013: Starke Frauen passen auch auf Vorsorge der Männer auf

Nur jeder vierte Mann geht aktuellen Studien zufolge regelmäßig zu Vorsorgeuntersuchungen. Frauen stehen mit etwa 60 Prozent wesentlich besser da. Das vermeintlich starke Geschlecht sucht meist erst einen Arzt auf, wenn sich Beschwerden deutlich zeigen. weiterlesen


Informer Magazine - Essen, 04.02.2013: Nierenbeckenentzündungen vorbeugen

Starke Schmerzen im seitlichen Bauch- und Rückenbereich, Fieber, Schüttelfrost, Übelkeit und Brennen beim Wasserlassen - solche Symptome kennen Betroffene von Nierenbeckenentzündungen nur zu gut. Diese Erkrankung stellt oft die Folge einer Blasenentzündung dar und betrifft vor allem Frauen. weiterlesen


Westfalen-Blatt - FIT Besser Leben, 01.02.2013: Nierensteine - viel Trinken beugt vor

Höllische Schmerzen und Krämpfe in der Lendengegend, oft verbunden mit Übelkeit und Erbrechen - so beschreiben Betroffene den Abgang eines Nierensteins. Dabei tragen nach Schätzungen etwa fünf Prozent der Deutschen solche Ablagerungen aus Salzen in sich. Schon mit kleineren Maßnahmen beugen Gesundheitsbewusste den schmerzhaften Steinen vor. weiterlesen


Freizeit Revue, 23.01.2013: Was der Urin über die Gesundheit verrät

Manche Untersuchungen beim Arzt kommen ganz ohne Berührung des Patienten aus und sind dennoch sehr aussagekräftig. Dazu zählt die Urinprobe. Lesen Sie hier, auf welche Probleme sie hinweisen kann. weiterlesen


NWgesund, monatl. Beilage der Neuen Westfälischen vom 18.01.2013: Mit Sport gegen den Winterblues

Wenige kennen es, aber auch Männer leiden unter Wechseljahrs-Erscheinungen. Ab 35 Jahren sinkt allmählich der Testosteronspiegel im Blut. Folglich fühlen sich viele Männer kraft- und lustlos. Im Winter verstärken sich diese Symptome, weil der Körper an dunklen Tagen vermehrt das Schlafhormon Melatonin produziert. weiterlesen


Freizeit Woche, 16.01.2013: Was Laser alles können

Krampfadern, Kurzsichtigkeit oder Nierensteine - alles lässt sich weglasern. Laser in der Medizin sind zwar noch eine relativ junge Behandlungsmethode, aber eine vielversprechende. Denn Lasertherapien sind meist erfolgreich und schmerzarm, hinterlassen keine größeren Wunden, die Heilung geht schneller vonstatten. weiterlesen


TV Gesund & Leben, 15.01.2013: Intimbereich: wenn es juckt, sofort zum Urologen

Wenn es im Intimbereich juckt, brennt und schmerzt, Ausfluss aus der Harnröhre auftritt oder es beim Wasserlassen weh tut, könnte eine Geschlechtskrankheit die Ursache sein. Pilze, Bakterien oder Viren verursachen Infektionen, die in Deutshcland als großes Tabuthema gelten. weiterlesen


Naturheilkunde und Gesundheit, 28.12.2012: Training für die Blase!

Jeder Zehnte ist von der Inkontinez betroffen und die schwache Blase ist kein Problem des Alters oder des Geschlechts. Was hilft? weiterlesen


Freizeit Woche, 24.12.2012: Orgasmen sind gesund

Dr. Reinhold Schaefer, Urologe und Geschäftsführer des Ärztenetzwerkes Uro-GmbH Nordrhein, erklärt Männern: "Ob Selbstbefriedigung oder Geschlechtsverkehr - mehrere sexuelle Höhepunkte pro Woche sind gesund." weiterlesen


mein Rheinland, 10.12.2012: Warm anziehen schützt vor Blasenentzündungen

Viele Menschen, vor allem Frauen, leiden besonders im Winter häufig unter Blasenentzündungen. Kühlen Unterleib und Füße aus, arbeiten Immunsysteme nicht mehr richtig, und dann dringen Bakterien leichter in den Körper ein. weiterlesen


Frau von heute, 07.12.2012: Wie anfällig ist Ihre Blase?

Wer jetzt zu dünne Strumpfhosen trägt, holt sich leicht eine Blasenentzündung. Ob Sie gefährdet sind und was dagegen hilft, verrät dieser Test. weiterlesen


Westdeutsche Zeitung, 09.11.2012: Frauen sind häufiger betroffen als Männer

Krämpfe im Unterleib, Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen und der Drang, ständig zur Toilette zu müssen - diese Symptome kennt fast jede Frau. Diagnose: Blasenentzündung. weiterlesen


die aktuelle, 27.10.2012: Sterilisation bei Männern kein Tabu mehr

Viele Paare ziehen heute die Sterilisation des Mannes (Vasektomie) als Verhütungsmethode in Betracht. Hormoneinnahmen der Frau und Kondome werden so überflüssig. Bei der Vasektomie werden die Samenleiter durchtrennt - die Samenflüssigkeit enthält danach keine Spermien mehr. weiterlesen


Focus, 08.10.2012: Testosteron im Tief

Nicht nur Frauen kämpfen mit Hormonumstellungen. Ärzte warnen nun, auch die Wechseljahre des Mannes zu beachten. Nächtliche Schwitzattacken, Schlafprobleme bis hin zu depressiven verstimmungen, keine Lust mehr auf Sex. weiterlesen


Viel Spaß, 19.09.2012: Schwache Blase - darf ich joggen?

"Mein Arzt hat bei mir eine Belastungs-Inkontinenz diagnostiziert. Darf ich trotzdem weiter joggen gehen?", fragt Leserin Margot V. (54). weiterlesen


Südkurier, 14.09.2012: Früher Blick hinter die Kulissen

In der Krebstherapie gibt es mittlerweile oft gute Aussichten auf vollständige Genesung. Voraussetzung: die frühzeitige Diagnose von Krebs. Vor allem Männer gehen jedoch viel zu selten zu Vorsorgeuntersuchungen. weiterlesen


Frau mit Herz, 03.09.2012: Die wichtigsten Vorsorgeuntersuchungen für Männer

Das "starke Geschlecht" geht viel zu selten vorbeugend zum Arzt. Der medizinische Forschritt macht es heute möglich, viele ernsthafte Krankheiten zu heilen. Vor allem in der Krebstherapie gibt es mittlerweile oft gute Aussichten auf vollständige Genesung. weiterlesen


TV Gesund & Leben, 31.08.2012: Joggen bei Inkontinenz

Frauen mit Belastungsinkontinenz sollten lieber auf das Joggen verzichten. So strapaziert etwa eine Frau, die drei bis vier Mal in der Woche joggt, ihren Beckenboden enorm. Experten empfehlen Übungen wie regelmäßiges Beckenbodentraining zur Stärkung des Blasenschließmuskels – für Frauen und Männer. weiterlesen


Neue Westfälische, 20.07.2012: Längst kein Tabu mehr

Immer mehr Männer lassen sich sterilisieren. Häufigster Grund: Empfängnisverhütung. Ist die Familienplanung abgeschlossen, ziehen viele Paare die sogennante Vasektomie in Betracht, um weitere Hormoneinnahmen der Frau oder dem Gebrauch von Kondomen aus dem Weg zu gehen. Doch nach wie vor stellen sich bei der Auseinandersetzung mit dem Pro und Kontra viele Fragen, und es herrscht allgemein große Unsicherheit. weiterlesen


Recklinghäuser Zeitung, 05.07.2012: Fortschritt macht es möglich

Der medizinische Fortschritt macht es heute möglich, viele ernsthafte Krankheiten zu heilen. Vor allem in der Krebstherapie gibt es mittlerweile oft gute Aussichten auf vollständige Genesung. Voraussetzung: die frühzeitige Diagnose von Krebs in einem Stadium, wo er noch keine Beschwerden auslöst. weiterlesen


Viel Spaß, 27.06.2012:Kann ich Nierensteinen eigentlich wirksam vorbeugen?

"Dass eine Nierenkolik sehr schmerzhaft ist, habe ich bei meiner Mutter gesehen. Kann ich Steinen auch vorbeugen?", fragt Leserin Marianna P. (51). weiterlesen


WAZ, 09.06.2012: Prostatafreundlich in die Pedale treten

Profisportler bei der Tour de France tun es und, gerade wenn die Temperaturen wieder steigen, auch viele Männer: kräftig in die Pedale treten. Keine Sorge, Radfahren macht nicht impotent! weiterlesen


Westfälische Runschau, 09.06.2012: Prostatafreundlich in die Pedale treten

Hartnäckig hält sich die These, dass Radfahren Beschwerden mit der Prostata, einem der wichtigsten inneren Geschlechtsorgane des Mannes, fördert oder gar impotent macht. Dr. Reinhold Schaefer, Urologe und ärztlicher Geschäftsführer der Uro-Gmbh, einem Zusammenschluss niedergelassener Urologen, beruhigt. weiterlesen


NRZ, 09.06.2012: Prostatafreundlich in die Pedale treten

Damit sich kein Mann um seine Potenz sorgen muss, sollte viel Wert auf die passende Ausrüstung gelegt werden. "Für Männer empfehlen sich grundsätzlich im Genitalbereich weich gefederte Sättel". weiterlesen


BIO, 31.05.2012: Pluspunkte für die Männergesundheit

Männer, die mehrere sexuelle Höhepunkte pro Woche haben, leben gesünder und länger, weiß der Urologe Dr. Reinhold Schaefer. So bewirke regelmäßige sexuelle Erfüllung durch Geschelchtsverkehr oder Selbstbefriedigung nicht nur ein Anstieg des Testosteronspiegels. weiterlesen


Info OASe, 22.05.2012: Tabuthema Inkontinenz

Aus dem Haus gehen, ohne nach der nächsten Toilette Ausschau zu halten - für viele Menschen ist dies nicht selbstverständlich. Mehr als fünf Millionen Deutsche, rund ein drittel davon Männer, quälen sich mit leichter bis schwerer Blasenschwäche. Nur die wenigsten sprechen jedoch mit einem Urologen darüber. weiterlesen


Freizeit Woche, 11.04.2012: Blasenentzündung - Es liegt an der Länge der Harnröhre

Zwar können sich auch Männer eine Blasenentzündung einfangen. Doch eigentlich ist und bleibt es ein typisches Frauen-Leiden. Schuld daran ist die weibliche Anatomie. In der Kürze liegt das Risiko einer Blasenentzündung: Weil die Harnröhre der Frau nur etwa drei bis fünf Zentimeter lang ist, gelangen Bakterien schneller in die Blase.weiterlesen


Recklinghäuser Zeitung, 29.03.2012: Vorsorge weiterhin wichtigste Waffe

Prostatakrebs zählt zu den häufigsten Krebserkrankungen des Mannes. Im Anfangsstadium löst ein Prostatakarzinom jedoch kaum Symptome aus, erst im fortgeschrittenen Stadium berichten Betroffene über Beschwerden beim Wasserlassen, Blutbeimengungen im Urin oder Probleme bei der Darmentleerung. weiterlesen


Freizeit Woche, 14.03.2012: Was die Urinfarbe über den Gesundheitszustand verrät

Was der Körper nicht braucht, sortieren die Nieren aus und leiten es in Form von Urin an die Blase weiter. Ein Erwachsener produziert 1 bis 1,5 Litern Harn pro Tag, der aus Stoffwechsel Endprodukten, Harnstoff- und säure besteht. Kommen andere Substanzen, Medikamente oder bestimmte Nahrungsmittel dazu, verfärbt sich der klare, bernsteingelbe Ton. weiterlesen


TV Gesund und Leben, 07.03.2012: Was der Urin über den Gesundheitszustand verrät

Fast jeder gibt im Verlauf seines Lebens mehrere Urinproben beim Arzt ab. Doch was sagt der Urin genau über den Gesundheitszustand aus? Wie lassen sich anhand seiner Beschaffenheit schon im privaten Umfeld Anzeichen auf mögliche gesundheitliche Störungen erkennen? weiterlesen


Neue Post, 22.02.2012: Abends trinken schützt vor Nierensteinen

Das sind doch ganz normale Kreuzschmerzen, dachte sich Heidi S., als ihr zum ersten Mal der Rücken weh tat. Doch bald steigerte sich das zu Krämpfen und extrem starken Schmerzen in der Lendengegend. Hinzu kamen Übelkeit und Erbrechen. Die Diagnose beim Arzt war für die 45-Jährige dann eine Überraschung: In ihrer Niere hatten sich Steinchen gebildet. Wie das passiert und was man dagegen tun kann, erklärt unser Experte Dr. med. Reinhold Schaefer vom Ärztenetzwerk Uro-Nordrhein. weiterlesen


Patienten Journal Reise & Hannover, 20.02.2012: Wenns nicht mehr richtig läuft

Wenn der Harn nur noch tröpfelt und die Blase nicht mehr richtig leer wird, liegt das - bei älteren Männern - häufig an einer vergrößerten Prostata. Pflanzliche Mittel lindern zumindest leichte Beschwerden. weiterlesen


Lisa, 08.02.2012: Das rät der Experte: Sanfte Therapie statt operativer Eingriff

Nierensteine entstehen, wenn bestimmte Substanzen im Urin konzentriert vorkommen. Sie kristallisieren dann aus und wachsen immer weiter. weiterlesen


Recklinghäuser Zeitung, 26.01.2012: Veränderung ist natürlicher Prozess

Etwa jeder zweite Mann über 50 und nahezu jeder über 80 Jahre leidet an einer gutartigen Prostatavergrößerung. Unter Fachkreisen als benigne Prostatahyperplasie bezeichnet, setzt die Vergrößerung bereits ab dem 30. Lebensjahr ein. "Diese Veränderung ist ein natürlicher Prozess", erklärt Dr. Reinhold Schaefer, Urologe und ärztlicher Geschäftsführer der Uro-GmbH, einem Zusammenschluss niedergelassener Urologen. weiterlesen


Recklinghäuser Zeitung, 26.01.2012: Nachweis von Krankheiten

Fast jeder Mensch gibt im Verlauf seines Lebens mehrere Urinproben beim Arzt ab. Harnuntersuchungen stellen seit jeher eine unverzichtbare Methode in der medizinischen Diagnostik dar, um Krankheiten nachzuweisen oder deren Verlauf zu beobachten. weiterlesen


Apotheken Spiegel, 18.01.2012: Nierensteine: Kleine Verhaltensänderungen senken das Erkrankungsrisiko

Höllische Schmerzen und Krämpfe in der Lendengegend, oft verbunden mit Übelkeit und Erbrechen - so beschreiben Betroffene den Abgang eines Nierensteins. Etwa fünf Prozent der Deutschen, so Schätzungen von Experten, tragen solche Ablagerungen aus Salzen in sich. weiterlesen


Freizeit Woche, 11.01.2012: Nierensteine: Abends trinken beugt vor

Der Urologe Dr. Reinhold Schaefer erklärt: "Nierensteine entstehen, wenn bestimmte Substanzen im Urin zu konzentriert vorkommen und dann zu Kristallen ausfallen, die immer weiter wachsen." weiterlesen


Laura, 11.01.2012: Nierensteinen vorbeugen

Box-Star Wladimir Klitschko musste kürzlich wegen einer Nierenstein-Entfernung einen Kampf verschieben. Rund fünf Prozent der Deutschen tragen ebenfalls diese Ablagerungen in sich. weiterlesen


TV gesund und leben, 06.01.2012: Nierensteine: Abends trinken beugt vor

Höllische Schmerzen und Krämpfe in der Lendengegend, oft verbunden mit Übelkeit und Erbrechen - so beschreiben Betroffene den Abgang eines Nierensteins. Dabei tragen nach Schätzungen etwa fünf Prozent der Deutschen solche Ablagerungen aus Salzen in sich. weiterlesen


Viel Spaß, 04.01.2012: Was hilft schnell bei Blaseninfekt?

"Bei kaltem Wetter leide ich oft unter einer schmerzhaften Blasenentzündung. Was ist die beste Therapie?", fragt Tanja V. (49). weiterlesen


Neue Woche, 16.12.11: Leser fragen, Ärzte antworten

Ein Bekannter von mir hatte Nierensteine und litt unter quälenden Schmerzen. Wie kann ich die Entstehung solcher Steine verhindern? Gertraud M., Lübeck weiterlesen


WAZ, 10.12.2011: Abends ein Gläschen beugt vor

Schmerzen in der Lendengegend, oft verbunden mit Übelkeit und Erbrechen - so beschreiben Betroffene den Abgang eines Nierensteins. Den Ablagerungen aus Salzen lässt sich aber schon mit einfachen Maßnahmen vorbeugen, so die Experten des Ärztenetzwerks Uro-GmbH Nordrhein. weiterlesen


Bewusst Leben, 25.11.2011

Krämpfe im Unterleib, Schmerzen oder Brennen beim Wasserlassen und der Drang, ständig zur Toilette zu müssen - diese Symptome kennt fast jede Frau. Diagnose: Blasenentzündung. Gerade in der nasskalten Jahreszeit leiden viele an dieser unangenehmen Erkrankung, da Kälte deren Entstehung begünstigt. weiterlesen


Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 12.11.2012: Urologisches Portal für NRW

Was tun, bei ständigem Harndrang? Sollten auch Männer Beckenbodentraining machen? Wie beugt man Erektionsstörungen vor? Und welche Vorsorgeuntersuchungen sind sinnvoll? weiterlesen


Neue Westfälische, 18.11.2011: Blasenkrebs früh erkennen

Harnblasenkrebs gehört zu den häufigen Krebsarten. Knapp 30.000 Menschen erkranken in Deutschland jedes Jahr daran. Da Blasenkarzinome meist keine spezifischen Beschwerden verursachen und sich die Selbsterkennung daher schwierig gestaltet, raten Urologen zu regelmäßigen Vorsorgeuntersuchungen beim Spezialisten. weiterlesen


Neue Westfälische, 21.10.2011: Was stimmt?

Rund um die Urologie kursieren zahlreiche Mythen: "Fahrradfahren macht impotent" oder "Kälte verursacht Blasenentzündungen" gehören zu den Klassikern. Doch in welchen dieser Aussagen steckt tatsächlich ein Funken Wahrheit und welche stellen sich bei fachlicher Überprüfung als Irrtümer heraus? weiterlesen


Express, 10.10.2011: Blasenentzündung heilen

Kaltes Wetter, kalte Füße, Blasenentzündung! Mit ständigem Harndrang, Brennen beim Wasserlassen. Was hilft? Viel trinken (Kräutertees, Cranberrysaft), Bauch und Füße warmhalten, um die Blase zu entspannen, Bakterien auszuspülen. weiterlesen


Das Magazin aus Ihrer Apotheke, 16.09.2011: Blut im Urin unbedingt ernst nehmen

Blut im Urin ruft bei Betroffenen häufig Erschrecken hervor. Dabei haben viele Angst vor bösartigen Erkrankungen oder Tumoren. Dennoch verzichten sie auf einen Besuch beim Facharzt, wenn weitere Beschwerden ausbleiben oder es sich gar um eine einmalige Erscheinung handelt.  weiterlesen


Apotheken Spiegel, 01.08.2011: Andropause: Auch Männer kommen in die Wechseljahre

Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen - es gibt für Männer leichtere Phasen, als die Wechseljahre einer Frau mitzuerleben. Dass auch das "starke" Geschlecht unter Hormonveränderungen leidet, wissen jedoch die wenigsten. weiterlesen


TV Gesund & Leben, 22.07.2011: Unbekanntes Phänomen: Anropause

Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Stimmungsschwankungen - es gibt für Männer leichtere Phasen, als die Wechseljahre einer Frau mitzuerleben. Dass auch das "starke" Geschlecht unter Hormonveränderungen leidet, wissen jedoch die wenigsten. In der Fachsprache als Andropause bezeichnet, betreffen die männlichen Wechseljahre etwa jeden fünften Mann. weiterlesen 


NW gesund, 17.06.2011: Aufs Rad!

Profisportler bei der Tour den France tun es und - gerade wenn die Temperaturen wieder steigen - auch viele Männer im Alltag, um ins Büro zu fahren oder das Wochenende mit der Familie zu gestalten: kräftig in die Pedale treten. Den vollständigen Artikel lesen Sie hier


Frau aktuell, 31.05.2011: Selbstuntersuchung auch für Männer wichtig

Männer und Gesundheitsvorsorge - ein Kapitel für sich. Viele wollen davon nichts wissen - erst recht nicht, wenn es um eine Erkrankung im Tabubereich geht. Hodenkrebs zum Beispiel. Er betrifft vor allem junge Männer, und wer ist bereit, sich mit 20 mit Krankheit und Tod zu beschäftigen? weiterlesen


TV Gesund & Leben, 25.05.2011: Hodenkrebs. Besonders junge Männer betroffen.

Wer denkt schon in jungen Jahren an Krankheiten und Gefahren? Vor allem bei Veränderungen, die unbemerkt bleiben oder eine tabuisierte Thematik betreffen, verschwenden die meisten keine Gedanken an Erkrankungen. Besonders für junge Männer gilt, bösartige Veränderungen am Hoden frühzeitig zu erkennen und gezielt zu therapieren, weiß Dr. Reinhold Schaefer, praktizierender Urologe und ärztlicher Geschäftsführer der Uro-GmbH Nordrhein,  einem Zusammenschluss von niedergelassenen Urologen. weiterlesen


Frau mit Herz, 23.05.2011: Hodenkrebs ist keine Frage des Alters

Wer denkt in jungen Jahren schon an Krankheiten und Risiken! "Dabei gilt besonders für jünge Männer, Veränderungen an den Hoden rechtzeitig zu erkennen und unbedingt zum Arzt zu gehen", sagt Dr. Reinhold Schaefer, Urologe und ärztlicher Geschäftsführer der Uro-GmbH Nordrhein. "Tückisch an Hodenkrebs ist zum Einen, dass Betroffene die Veränderungen gar nicht wahrnehmen. Zum anderen bleibt es zwar eine seltene Krankheit, bildet in der Altersklasse der 15- bis 25-Jährigen aber die häufigste Krebsart." weiterlesen


NW gesund, 18.03.2011: Pille mit Nebenwirkung

Sie ist klein, entfaltet aber eine große Wirkung und macht müde Männer munter. Nicht die Milch machts, sondern eine kleine blaue Wunderpille. Solche Versprechen aus der Werbung lassen viele Männer aufhorchen. Ein Medikament, welches das sensibelste männliche Problem einfach so beseitigt? So einfach sei es aber nicht, darauf weist das Ärztenetzwerk Uro-GmbH Nordrhein, ein Zusammenschluss von niedergelassenen Urologen, hin. Den vollständigen Artikel lesen Sie hier


Mini, 09.03.2011: 10 Fragen an den Urologen

Für viele Beschwerden, über die man ungern spricht, ist der Urologe der richtige Facharzt. Ob Inkontinenz, Probleme mit der Blase oder Erektionsstörungen - der Urologe kann Frauen und Männern gezielt helfen. Hier beantwortet Dr. Reinhold Schaefer (61), Bonn, die wichtigsten Fragen.  weiterlesen


Recklinghäuser Zeitung, 28.10.2010: Vorsorgemuffel Mann

Was für Frauen der Frauenarzt ist, sollte für Männer der Urologe sein. Während jedoch für Frauen der Besuch beim Gynäkologen ganz selbstverständlich ist, schwächelt das starke Geschlecht bei den Vorsorgeuntersuchungen. Obwohl jedes Jahr 60.000 Männer an Prostatakrebs erkranken und dieser somit die häufigste Krebsart beim Mann darstellt., nimmt nur jeder fünfte Mann in NRW an Krebsvorsorgeuntersuchungen teil. weiterlesen


Rheinische Post, 30.09.2011: Streit um Hausbesuche flammt wider auf

Es geht "nur" um ein paar Euro. Aber genau diese Euros sind das Zünglein an der Waage. Stein des Anstoßes ist das sogenannte Regelleistungsvolumen, das einer urologischen Praxis pro Kassenpatient zusteht.13,56 Euro sollten dies im dritten Quartal sein. Ein Betrag, der den Ärzten nicht ausreichte Hausbesuche wollten sie auf dieser Grundlage beispielsweise nicht mehr machen. Mit einem Streik hatten Ärzte wie der Weseler Urologe Dr. Stammel auf das Problem aufmerksam machen wollen. weiterlesen


Westfalen-Blatt - FIT Besser Leben, 23.09.2010: Rezepte für die Zukunft ausstellen

"Die größte aller Torheiten ist, seine Gesundheit aufzuopfern, für was es auch sei, für Erwerb, für Beförderung, für Gelehrsamkeit, für Ruhm, geschweige für Wolllust und flüchtige Genüsse: Vielmehr soll man ihr alles nachsetzen."  weiterlesen


Westdeutsche Allgemeine Zeitung, 22.07.2010

Jetzt geht's für Dr. Harald Brand und Dr. Hilmer Schachschneider ans Eingemachte. Die Urologen können mit dem, was sie von den Krankenkassen erhalten, ihre Praxen nicht mehr aufrecht erhalten. Was nicht weiter verwundert: Sie erhalten jetzt nur noch 13,59 Euro. pro Patient. Im Quartal. weiterlesen

A K T U E L L E S

22.06.2017

Fahrradfahren: Auf geeignete Ausrüstung kommt es an

Eine Radtour im Sommer – für viele gibt es kaum etwas Schöneres als mit dem Rad durch grüne Wälder...


12.04.2017

Anabolika: Damit landet Man(n) beim Urologen

Auf dem Weg zur Traumfigur oder besonderer körperlicher Fitness sind auch vielen Freizeitsportlern...


16.03.2017

Joggen: Worauf Männer und Frauen achten sollten

Gerade im Frühjahr und Sommer steht das Joggen wieder hoch im Kurs. Neben Muskelaufbau und der...


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