Blasenkrebs

Bei Blasenkrebs ergeben sich erste Hinweise oft schon aus der Krankengeschichte und einer individuellen Risikobestimmung. Rauchen gilt beispielsweise als Hauptrisikofaktor für die Entstehung von Harnblasenkrebs. Daneben lassen sich im Urin durch ganz besondere Untersuchungsverfahren gegebenenfalls Stoffe nachweisen, die auf eine Tumorerkrankung der Harnblase hindeuten.

Ergänzend nehmen Urologen meist eine Ultraschalluntersuchung der unteren Bauchregion vor. Bei Verdacht auf Blasenkrebs schließt sich dann eine Blasenspiegelung an, bei der zur sicheren Diagnose Proben aus dem verdächtigen Gewebe entnommen werden. Kleine, oberflächliche Tumore lassen sich bei dieser Untersuchung in manchen Fällen sogar direkt vollständig abtragen.

A K T U E L L E S

15.08.2018

Nieren: Freiverkäufliche Schmerzmittel nur kurzfristig einnehmen

Sie sind die Alleskönner in unserem Körper: Nieren erfüllen wichtige Entwässerungs- und...


21.06.2018

Was macht eigentlich ein Urologe?

Heute: Wo enden Ihre Behandlungsmöglichkeiten in der Praxis, und wann weisen sie einen Patienten in...


21.06.2018

Was macht eigentlich ein Urologe?

Heute: Welche individuellen Gesundheitsleistungen (IGeL) sind sinnvoll?


Weitere Artikel »